Beeindruckende Leistungsschau

Fast 50 Gewerbetreibende und Vereine stellen sich bei der "WIR in Pfronten" vor

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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.
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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.
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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.
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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.
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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.
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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.
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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.
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Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann (links) informiert sich am Samstagmittag beim Rundgang über die „WIR in Pfronten“ auch beim EWR über deren neuesten Angebote.

Pfronten – Insgesamt 48 Aussteller, 37 im Bereich Handwerk, Handel, Gesundheit und Dienstleistung, die restlichen Vereine und Künstlervereinigungen, waren am Wochenende bei der 20. Auflage der Messe „WIR in Pfronten“ mit dabei. 

Pünktlich um 13 Uhr eröffnete Franz Geyer, Vorsitzender des organisierenden BdS, vor zahlreichen Gästen am Samstag die Ausstellung. Geyer wies die Anwesenden auf die insgesamt 15 Fachvorträge der Aussteller hin, wie zum Beispiel den Senioren-Infotag der Gemeinde, die Vorführungen im Kinderprogramm und die begehrten Hubschrauberflüge. Bereits vorab zog er eine positive Bilanz – die Hallen der Mittelschule waren voll besetzt und die Aussteller um einige mehr als bei der Messe davor im Jahr 2016.

Im Namen der Gemeinde Pfronten begrüßte die Bürgermeisterin Michaela Waldmann alle Besucher und freute sich über die Anwesenheit des Zweiten Bürgermeisters der Gemeinde Nesselwang, Hans Möst. „Es ist ein deutliches Zeichen, wenn sich die Kommunen zu ihrem Bund der Selbständigen und zu ihren Ausstellern so deutlich positionieren“, so die Bürgermeisterin. 

Waldmanns Dank galt dem Organisator und Vorsitzenden des örtlichen Bund der Selbstständigen, Franz Geyer. Es sei selbstverständlich, dass die Gemeinde jederzeit unterstützend gute Bedingungen mit den Hallen schaffe, so Michaela Waldmann.

Appell von Waldmann

„In Pfronten und Nesselwang gibt es eine Vielfalt an Handwerkern, Gewerbetreibenden und Dienstleistern“, erklärte sie. Ihre große Bitte: „Kauft in den ortsansässigen Geschäften ein damit diese ihr Einkommen haben und denkt daran: Wenn ihr euch aufwendig beraten lasst, konsumiert auch dort und geht nicht ins Internet und klickt für ein paar Euros weniger!“ – das sei die Hauptbotschaft einer solchen Gewerbeschau und ihr persönliches Anliegen. „Es ist mein Bestreben, die Wirtschaft vor Ort zu stärken“, betonte Waldmann. 

Beim anschließenden Rundgang mit Waldmann, Drittem Bürgermeister Alfons Haf und Hans Möst aus Nesselwang stieß man auf bekannte Gesichter, gute Gespräche und natürlich auch spannende und interessante Aussteller. Selbstverständlich wurde auch am Stand der Gemeinde Pfronten Halt gemacht, der in diesem Jahr schwerpunktmäßig die Ergebnisse des touristischen Leitbildes und den Sachstand der Städtebauförderung von Pfronten-Ried darstellte.

„Wir würden uns freuen, wenn die Bürger und Interessierten mit uns in den Dialog treten und sich Gedanken um die kommunalen Themen machen“, fordert Waldmann ihre Mitbürger auf. 

Viel Lob für die WIR

An allen Ständen wurde ein kurzer Stopp gemacht und der Standbetreiber begrüßt. Die neu eingeführte Vortragsreihe aus dem Steuerkreis „Senioren“ und die Einrichtungen zum Thema „älter werden“ seien ebenfalls besonders erwähnenswert, erklärte die Bürgermeisterin beim Rundgang. Nesselwangs Zweiter Bürgermeister Hans Möst war begeistert von der Ausstellung und der Messe. „Man erfährt doch das ein oder andere Neue. Es ist alles hervorragend gemacht und mir gefällt die WIR sehr gut. Vor allem freue mich aber über die gute Zusammenarbeit und den guten Austausch mit Nesselwang und Pfronten“, so Möst. 

Pfrontens Dritter Bürgermeister Alfons Haf erklärte: „Ich organisiere jedes Jahr im Herbst den ‚Tag der Regionen‘ und muss immer wieder feststellen dass diese Messe eine wunderbare Ergänzung dazu ist – im Oktober findet vieles draußen statt und hier sehr viel drinnen, das passt gut“, erklärt er. Auch die Ehrenamtlichen wie zum Beispiel die Bergwacht dürften bei solch einer Messe nicht vergessen werden. „Es ist unglaublich, was die Bergwacht in letzter Zeit in Pfronten und Umgebung auf die Beine gestellt hat“, so Haf. Sein Eindruck von der WIR: „Tolle Aussteller, interessante Gespräche und für jeden was dabei – so wie man sich die Präsentation und den Ablauf einer Wirtschaftsmesse in Pfronten eben vorstellt.“

ce

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