Das Ziel: Magnuspark

Hunderte Füssener strömen am Samstag zum Festival »Ein Teil vom Ganzen« in den Magnuspark

hunderte Besucher kommen zum Festival „Ein Teil vom Ganzen“
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.
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Das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ im Magnuspark. stößt auf große Resonanz. Hunderte Besucher nutzen die Gelegenheit, nach langer Corona-Pause sich zu treffen und gemeinsam zu feiern.

Füssen – Fünf Bands, zwei Künstler und ein Comedian – am Samstag fand im Magnuspark das Festival „Ein Teil vom Ganzen“ der „Kulturinitiative Füssen Süd“ statt.

Bereits am Samstagnachmittag waren die ehemaligen Hanfwerke am Lech Ziel zahlloser Passanten – es hatte sich im Vorfeld herum gesprochen, dass in Füssen nach der langen Corona-Pause mal wieder was los ist und dementsprechend hoch war das Interesse. Vor Ort konnten die Besucher dann bei Musik und Kunst einige entspannte Stunden bis in den späten Abend genießen. Der Einladung in die Hanfwerke waren nach Angaben des Veranstalter-Teams über 500 Besucher gefolgt.

„Geht Ihr auch in die Hanfwerke?“, ist am Samstagnachmittag ein Pärchen von anderen jungen Leuten an der Lechhalde gefragt worden. Über die Brücke zum Magnuspark zog es Scharen von Besuchern, die bis in die Nacht das Kulturfestival erlebten, das erstmals stattfand und glänzend ankam.

Voll des Lobes für die Leistung des Organisationsteams aus der erst im vergangenen Sommer gegründeten „Kulturinitiative Füssen Süd” war auch Ariana Rehmann. Die Managerin, die im Magnuspark Ansprechpartnerin für die Mieter ist, erklärte gegenüber dem Kreisboten: „Man sieht, dass es gemeinsam gelungen ist, zu einem neuen Festival einzuladen, das angenommen wird.“ Für die Idee, die von Claus Haas, Geschäftsführer der Firma „Häute“ an sie herangetragen worden war, habe sie sofort ein offenes Ohr gehabt.

Musik und Kunst

Das Festival war konzeptionell mehrteilig aufgebaut. Wer Live-Musik erleben wollte, war schon von der Band „Tain“ mit Musikern aus Schongau und Lechbruck gut bedient. Der Bluesrock erntete viel Beifall. Um ein zweites Teilstück zu erleben, durfte man – mit Maske – die große Kunsthalle am Lech besuchen. Sie war geöffnet für die überregional bekannten Künstler: Peter Jente zeigte Gemälde und die Holzbildhauerin Julia Hiemer war mit lebensgroßen Skulpturen vertreten, die menschliche Figuren in unterschiedlichen Posen darstellen: liegend oder stehend, aber immer den Betrachter sinnlich ansprechend.

Herzstück der Veranstaltung war das Außengelände als Ort für Begegnungen. Füssen zeigte hier mit Kind und Kegel sein junges Gesicht. „Ein Haufen Leute sind hier, darunter viele Bekannte“, freute sich eine Besucherin am Nachmittag. Den Cliquen, mit Getränken und Essen gut versorgt, stellte sich da schon die nächste Band auf der Bühne vor, die links neben dem Durchgang zu weiteren Werkstätten aufgebaut worden war.

Ein bekanntes Gesicht bei der Formation „Father“: Daniel Engel an der Gitarre, gleichzeitig auch Mitglied der Kulturinitiative. Großen Anklang bei den hunderten Besuchern fanden auch die Gruppe „Lyca“, „Das mit den Blumen tut mir leid“ sowie der Hauptact der Veranstaltung, das „Leo Betzl Trio“ aus München mit seinem Mix aus Minimal, Techno, Jazz und Piano. Das Trio brachte von der ersten Note an die Luft zum Vibrieren, schwärmte eine Festival-Besucherin.

Das Veranstalter-Team ist jetzt gespannt auf die Resonanz auf sein Angebot, sich am kulturellen Leben mit Ideen zu beteiligen.

Rubriklistenbild: © Lukaszewski

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