Erfolgreiche Taufe

90 Interessierte kommen zur Gründung von "Dahoim" in Pfronten

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Der Vorstand des neuen Vereins um Dr. Bernhard Schmitt (v.l.), Michaela Zweng, Petra Erhart, Sabine Heer, Sabine Keller, Alfons Haf, Christine Keller, Claudia Pfaus, Hildegart Friedl (verdeckt), Anna Heer, Vera Baumeister, Dr. Kerstin Bräuer, Ingrid Nickel und Elke Bansa.

Pfronten – Unter dem Namen „Dahoim-ambulante Betreuung und Tagespflege Pfronten“ haben Alfons Haf und seine Mitstreiter jetzt einen neuen Verein für Hilfsbedürftige aus der Taufe gehoben. Nach und nach soll eine zentrale Sozialstelle entwickelt werden, die als Ansprechpartner und Netzwerker für alle Hilfsbedürftigen in Pfronten da sein soll.

Ziel sei, dass „keiner allein bleiben soll“, wie es Claudia Pfaus vom ambulanten Krankenpflegeverein formulierte.

Claudia Pfaus und Alfons Haf stellten Anfang März vor etwa 90 zur Gründungsversammlung gekommenen Bürgern Ziele und Satzung des neuen Vereins vor, die konstruktiv und zum Teil sehr detailliert diskutiert wurden. Letztlich verständigte sich die Gründungsversammlung aber doch auf die ursprünglichen Fassung. Demnach verfolgt der Verein gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.

12 Euro Jahresbeitrag

Organisiert von Veronika Rist-Grundner, der Ersten Vorsitzenden des bereits bestehenden Vereins „NUZ“, fanden sämtliche Wahlen für die Vorstandsämter schriftlich statt, da bei Beisitzern und Kassenprüfern sogar mehr Bewerber als Posten vorgeschlagen wurden. Als Jahresbeitrag legte die Versammlung mindestens 12 Euro fest.

Einstimmig wählten die Anwesenden anschließend Alfons Haf zum 1. Vorsitzenden und Claudia Pfaus zu seiner Stellvertreterin. Kassierer ist Dr. Bernhard Schmitt, seine Stellvertreterin Anna Heer. Zur Schriftführerin wurde Sabine Heer gewählt, während Elke Bansa, Dr. Kerstin Bräuer, Petra Erhart, Hildegart Friedl, Christine Keller, Sabine Keller und Michaela Zweng Beisitzer des Vorstandes sind. Die Kasse prüfen Vera Baumeister und Ingrid Nickel.

Fest der Generationen

Ab sofort soll der Verein als Ansprechpartner dienen, wenn voraussichtlich ab Mai Gespräche geführt werden, wie das ehemalige TSV-Gelände entlang der Meilinger Straße bebaut werden soll. Großen Anklang fand der Vorschlag, am 12. Juli im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags ein „Fest der Generationen“ eventuell als Benefizveranstaltung tatkräftig zu unterstützen.

kb

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