Internationales Kinderfest im Weidach

Der Vorsitzende des Vereins „Türkische Eltern" Erbay Yilmaz (links) freut sich zusammen mit dem Füssener Bürgermeister Paul Iacob (2.v.l.), Selim Cukurkaya vom Türkischen Generalkonsulat (rechts), der Leiterin des Füssener AWO-Kinderhorts Angelika Schneider (2.v.r.) und dem Stadtrat Lothar Schaffrath (3.v.r., etwas verdeckt) vom Migrationsbeiratüber über die zahlreichen Besucher beim internationalen Kinderfest.

„Gut organisiert“ fanden zwei Buben aus der Trachtengruppe „D`Neuschwanstoaner“ das Fest zum internationalen Kindertag im Zelt am TSG-Sportplatz. Marinus und Lasse müssen es wissen, denn sie sind auch schon im bunten Programm anderer Veranstalter aufgetreten.

Der Füssener Verein „Türkische Eltern“ mit seinem Vorsitzenden Erbay Yilmaz durfte sich über rund 500 Besucher freuen, die beim „internationalen Kinderfest“ im Weidach vorbeischauten und sich darüber freuten, dass die Mädchen und Buben in roten T-Shirt von Hauptsponsor „Allgäu Beschriftung“ und die Trachtler-Jugend sich glänzend verstanden. In deutscher und türkischer Sprache wurde ein Programm angesagt, das fast 30 Teile hatte. Gedichte, Tänze – darunter eine „Kreuzpolka“ mit Marinus und Lasse – und Ansprachen sorgten für Kurzweil. Füssens Bürgermeister Paul Iacob appellierte daran, die kulturellen Wurzeln nicht zu vergessen und in der „neuen Heimat“ gute Freundschaft zu pflegen. Eigens aus München angereist war Selim Cukurkaya vom Türkischen Generalkonsulat. Er nahm Platz neben dem 1. Vorsitzenden Erbay Yilmaz des Elternvereins, Angelika Schneider vom Füssener AWO-Kinderhort und Stadtrat Lothar Schaffrath vom Migrationsbeirat. Grund- und Mittelschule wurden hier mit Vertretern aus der Schulleitung und dem Lehrerkollegium repräsentiert. Es war so sonnig und heiß an diesem Festtag, dass die Eiskugeln für jedes Kind noch besser schmeckten als sie es sowieso immer tun.

Meistgelesen

"Wichtiger als der Karneval"
"Wichtiger als der Karneval"
Derblecken auf hohem Niveau
Derblecken auf hohem Niveau
Betroffene sollen mitbestimmen
Betroffene sollen mitbestimmen
Ein Ticket für Bello
Ein Ticket für Bello

Kommentare