Organisatoren und Iacob stellen die Pläne für das diesjährige Volksfest vor

Ein "ausgewogenes Programm"

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Die letzten Einzelheiten sind geklärt: Bürgermeister Paul Iacob (Mitte) und Organisator Gerd Noli (links) unterzeichnen den Vertrag fürs Volksfest. Festwirt Heino Steinker schauten den beiden dabei zu.

Füssen – XXL-Schaukel, Wasserbälle, Schießbuden und ein Festzelt: Das Füssener Volksfest bietet heuer ein „ausgewogenes Programm“, erklärte Festwirt Heino Steinker im Rathaus. Zusammen mit Organisator Gerd Noli und Bürgermeister Paul Iacob (SPD) stellte er am Mittwoch das Programm des Volksfestes vor.

Auch in diesem Jahr sei die Stadt den „neuen Weg weitergegangen“, so Iacob, und habe der Schaustellerfamilie Noli den Volksfestplatz zur Verfügung gestellt. Die war dann für die Organisation zuständig. Insgesamt 15 Schausteller haben sich bereit erklärt, hier ihre Stände vom Mittwoch, 3. Juni, bis Sonntag, 14. Juni, aufzubauen.

Highlight XXL-Schaukel 

Dabei wird eine XXL-Schaukel, die sich überschlägt, das Highlight sein, sagte Noli. Daneben wird ein Bayerisches Karussell, eine sogenannte Affenschaukel und der Klassiker, ein Autoscooter, aufgebaut. Für die ganz Kleinen gibt es ein neues, großes Kinderkarussell, das unter dem Thema Zauberschloss steht. Die etwas Größeren können sich beim Bungee-Jump-Trampolin austoben. 

Ein „Highlight für die Jugend“ werden wohl auch die Wasserbälle sein, meinte Steinker, in denen man übers Wasser laufen kann. Außerdem gibt es Süßigkeiten zu kaufen, Bällewerfen, einen Schießstand und einen Imbiss. 

Mittagsangebot im Zelt 

Für das leibliche Wohl der Berufstätigen will der Festwirt unter der Woche mit einem Mittagsangebot im Festzelt sorgen. Hier soll von 12 bis 14 Uhr ein Mittagsgericht inklusive Getränk verbilligt angeboten werden. Ein Alleinunterhalter wird zudem für die musikalische Unterhaltung sorgen, erklärte Heino Steinker. Mehr Musik sei bisher allerdings noch nicht geplant, denn man müsse erst schauen, wie das Festzelt bei den Besuchern ankomme, sagte der Festwirt. Heuer wird hier übrigens eine lokale Biermarke ausgeschenkt, das Zötler Bier aus Rettenberg. „Ich freue mich riesig, dass wir eine Allgäuer Brauerei“ gefunden haben, so der Rathauschef. 

Denn schließlich brauen die, „gutes Bier“, meinte Iacob. Von der König Ludwig Brauerei habe man sich im gegenseitigem Einverständnis getrennt. Wie das Bier heuer schmeckt, können Interessierte vor der offiziellen Eröffnung am Mittwoch, 3. Juni, bei der Bierprobe um 17 Uhr am Schrannenplatz testen. Dabei werden Alphornbläser die Besucher unterhalten. 

Offiziell beginnt das Fest aber erst danach mit dem Bieranstich im Festzelt, am Mittwoch, 3. Juni, um 18.30 Uhr. Dazu eingeladen sind alle Interessierten. Denn „es ist eine Einrichtung, nicht nur für die Füssener, sondern für die Region“, sagte Bürgermeister Paul Iacob.

Katharina Knoll

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