Darum fällt Ostern immer auf einen anderen Termin

Frohe Ostern!

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In der christlichen Theologie gilt das Ei als Symbol der Auferstehung. Die Verbindung des Hasen mit dem österlichen Eierbrauch ist jedoch noch unklar, auch wenn die Fruchtbarkeit der Hasen für sich allein eine enge Verbindung zum Frühling hat.

Füssen/Ostallgäu – Dass Ostern als so genanntes bewegliches Fest, im Gegensatz zu Weihnachten, immer auf ein anderes Datum fällt, hängt mit dem Mond zusammen.

Ausgangspunkt ist die Tagundnachtgleiche, mit der der astrologische Frühling beginnt. Der Sonntag nach dem darauffolgenden Vollmond ist dann der Ostersonntag. Dies wurde im Jahre 325 auf dem Konzil von Nicäa so festgelegt. Der früheste Ostersonntag fällt folglich auf den 22. März, der späteste auf den 25. April. 

Die vorausgehende Fastenzeit, auch österliche Bußzeit genannt, endet mit dem 40. Tag am Karsamstag. Nach dem Datum des Osterfestes richten sich fast alle anderen beweglichen Feiertage im Kirchenjahr. Das Ende der Osterzeit markiert Pfingsten, das 50 Tage nach Ostern begangen wird. 

Der Kreisbote wünscht allen Lesern und Kunden ein schönes Osterfest.

kb

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