Hohe Förderung

Lechbruck kauft neues Outdoor-Info-Terminal

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Die Tourist Information in Lechbruck bekommt ein neues Outdoor-Info-Terminal.

Lechbruck – Ein neues Outdoor-Info-Terminal wird es bald in der Gemeinde Lechbruck geben. Dafür hat sich jetzt der Lechbrucker Gemeinderat einstimmig ausgesprochen. Schließlich sei das bisherige defekt und auch nicht mehr zeitgemäß, hieß es von Seiten der Tourist Information.

Valerie Riesemann-Brown von der Tourist Information stand den Räten Rede und Antwort, als es um die Neubeschaffung einer neuen Outdoor-Info-Terminal ging. Die Hardware des neuen Terminal kostet 6990 Euro, die Einrichtung der Software 960 Euro und die Daten zur Einrichtung noch einmal 960 Euro. 

Die Versandkosten schlagen mit 300 Euro zu Buche. Außerdem müsste die Gemeinde jährlich mit Kosten für den Support und für die Pflege der Daten von 1500 Euro, sowie für die Lizenz von ca. 900 Euro rechnen. Riesemann-Brown berichtete, dass sie mehrere Angebote angefragt habe. 

Die Kosten für die jeweiligen Geräte seien aber annähernd gleich. „Unser jetziges Gerät ist defekt und nicht mehr zeitgemäß“, sagte sie und fügte hinzu: „Herr Walk vom Auerbergland hat uns eine eventuelle Förderung von 80 Prozent in Aussicht gestellt.“ 

Gegen Vandalismus versichert 

Claus Vogt (FW) wollte von Riesemann-Brown wissen, ob dieses Gerät denn in der heutigen Zeit, in der fast jeder ein Smartphone habe, noch zeitgemäß sei. Darauf meinte Riesemann-Brown: „Außerhalb der Öffnungszeiten kann der Feriengast über einen QR-Code zum Beispiel Wanderrouten auf sein Handy spielen.“ Für Dr. Stefan Mahrla (FW) stellte sich die Frage, um die Sicherheit des Gerätes. 

Schließlich sei es doch im Außenbereich der Gemeindeverwaltung aufgestellt. „Das jetzige Gerät steht seit Jahren im Außenbereich. Da ist noch nie etwas beschädigt worden“, informierte jedoch Geschäftsstellenleiter Michael Köpf. „Natürlich wird auch das neue Gerät gegen Vandalismus versichert werden.“ Riesemann-Brown ergänzte, dass an diesen Terminals Alarmsicherungen geschaltet sind. Diese können an die Handys der Verantwortlichen weitergeleitet werden. 

Nach der Vorstellung des Geräts und mit Aussicht auf die Förderung durch das Auerberglands stimmte der Gemeinderat einstimmig für den Kauf des Terminals.

sz

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