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Tod am Säuling

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Von: Matthias Matz

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Polizei-Hubschrauber
Erst mit Hilfe eines speziell ausgerüsteten Polizeihubschraubers konnte die Leiche des Vermissten entdeckt werden. © Symbolbild: Polizei

Füssen – Ein 38 Jahre alter Mann aus Landeck ist am Freitag am Säuling tödlich verunglückt. Der Mann war nach Angaben der Behörden vom Apostelgrat etwa 200 Meter in die Tiefe gestürzt. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.

Die Bergung in der steilen Rinne wurde durch drei bayerische Alpinpolizisten sowie einen Bergretter der Bergwacht Füssen vorgenommen. Zuvor hatte die Polizei Reutte sich wegen eines Vermisstenfalls an die Behörden in Deutschland gewandt, da sich der Suchbereich um den Säuling befand.

Bei der Suche waren Alpinpolizisten aus Bayern und Tirol, Kräfte der Bergwacht Füssen und der Bergrettung Reutte eingesetzt. Zusätzlich unterstützten Polizeihubschrauber aus Österreich und Bayern sowie Handyortungsspezialisten des Landeskriminalamtes die Suche. Letztlich entdeckte der bayerische Polizeihubschrauber, der mit speziellen Kameras ausgerüstet ist, den Vermissten in einer Steilrinne. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. 

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