Ganz Hopferau steht Kopf

47 Gruppen nehmen am Dienstag am großen Hopferauer Faschingsumzug teil

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Bunt und farbenfroh ist der Hopferauer Faschingsumzug, der sich am Dienstagnachmittag durch die Straßen des Ortes schlängelt.
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Bunt und farbenfroh ist der Hopferauer Faschingsumzug, der sich am Dienstagnachmittag durch die Straßen des Ortes schlängelt.
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Bunt und farbenfroh ist der Hopferauer Faschingsumzug, der sich am Dienstagnachmittag durch die Straßen des Ortes schlängelt.
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Bunt und farbenfroh ist der Hopferauer Faschingsumzug, der sich am Dienstagnachmittag durch die Straßen des Ortes schlängelt.
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Bunt und farbenfroh ist der Hopferauer Faschingsumzug, der sich am Dienstagnachmittag durch die Straßen des Ortes schlängelt.
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Bunt und farbenfroh ist der Hopferauer Faschingsumzug, der sich am Dienstagnachmittag durch die Straßen des Ortes schlängelt.
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Bunt und farbenfroh ist der Hopferauer Faschingsumzug, der sich am Dienstagnachmittag durch die Straßen des Ortes schlängelt.

Hopferau – „Hopferau helau“ schallte es einmal mehr am Faschingsdienstag fröhlich durch die Straßen der Gemeinde vor den Toren Füssens, als sich dort der 47. Faschingsumzug mit insgesamt 47 Gruppen und Wagen aus der Region sowie dem Außerfern durch die Straßen bewegte.

Während es Petrus mit strahlend blauem Himmel bei klirrender Kälte gut mit den Narren aus nah und fern meinte, freuten sich die Veranstalter um Zugleiter Karl Hitzelberger über die ausgesprochen positive Resonanz durch tausende, zum Teil bunt kostümierte und lustig maskierte Zuschauer am Rande der Straßen, die den Aktiven laut zujubelten. 

Rund eine Stunde lang präsentierten sich die bestens aufgelegten „Maschkerer“, die auch anschließend noch für jede Menge Stimmung in Hopferau sorgten, wo verschiedene Garden in der Auenhalle sozusagen in die Verlängerung gingen. So heimsten sie mit spektakulären Auftritten zusätzlichen Beifall ein, nachdem sie zuvor bereits die Blicke der Besucher genauso auf sich gezogen hatten, wie etwa der Musikverein Hopferau, der den Umzug an dessen Spitze um 13.33 Uhr langsam in Gang setzte. 

Sehen lassen konnten sich aber auch die zahlreichen nachfolgenden Gruppen, unter denen zum Beispiel Indianer, Mafiosi, Schlümpfe, Hexen, Cowboys und Hardrock-Musiker für eine äußerst bunte Faschingsvielfalt verantwortlich zeichneten. 

An diversen Ständen am Straßenrand labten sich die Zuschauer derweil an Sekt, Bier, Cola sowie Krapfen, Schokofrüchten, gebrannten Mandeln, Leberkässemmeln und Würstel. Währenddessen wurden sie von den drei Ansagern Hitzelberger, Willi Breher und Gerhard Pichler mit zahlreichen Informationen über den Gaudiwurm gefüttert, die diese mittels launiger Kommentare lieferten. 

Die gute Laune hoch hielt darüber hinaus die Musik aus Lautsprechern, zu der sich diverse schwungvolle Orchester wie die Kaiser Wilhelm-Gedächtniskapelle aus Schwangau mit ihren Live-Darbietungen gesellten, denen die Narren am Straßenrand ähnlich enthusiastisch huldigten, wie dem Hopferauer Prinzenpaar Felicitas und Fabian.

lex

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