EWS etabliert flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Autos im Tannheimer Tal

Mehr E-Ladestationen im Tannheimer Tal

E-Ladestationen Tannheimer Tal
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Der Bürgermeister von Grän, Martin Schädle (v.l.), TVB-Geschäftsführer Michael Keller, der Bürgermeister von Nesselwängle, Klaus Hornstein, die Bürgermeisterin von Schattwald, Waltraud Zobl-Wiedemann, EWS-Geschäftsführer Thomas Moritz, TVB-Obmann Walter Barbist, der Bürgermeister von Zöblen, Werner Gehring, und der Bürgermeister von Tannheim, Markus Eberle, freuen sich über die neuen E-Ladestationen.

Tannheim – Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Autos gibt es jetzt im Tannheimer Tal. Auf Initiative des Elektrizitätswerks Schattwald haben das nun die Tal-Gemeinden zusammen mit dem Tourismusverband Tannheimer Tal auf den Weg gebracht.

Mit dem Einstieg vieler namhafter Autohersteller in den Themenbereich E-Mobilität und den Vorgaben der EU für künftige Abgasgrenzwerte bei Autos sah der heimische Strom-Regionalversorger die Zeit reif, flächendeckend Lademöglichkeiten im Hochtal zu etablieren. Dabei achteten die Beteiligten nicht nur auf eine günstige Standortwahl, sondern auch darauf, einheimische E-Pioniere zu fördern.

Zum Start der Mobilitätsoffensive stehen in jeder Gemeinde an Parkplätzen, die gut zu erreichen sind, sowie am Unternehmenssitz des EW Schattwald selbst jeweils zwei Ladepunkte zur Verfügung. Einheimische die bereits ein E-Fahrzeug nutzen und Stromkunden des EW Schattwald sind, kommt das Unternehmen nach eigenen Angaben mit guten Konditionen entgegen.

Mehrwert für Tourismus

„Wir möchten hier einen Beitrag im klassischen Sinn mit Blickwinkel technischer Aufrüstung innerhalb unseres Versorgungsgebietes leisten und die Tiroler Energiestrategie 2050 aktiv umsetzten“, so der EWS-Geschäftsführer Thomas Moritz und sein Projektteam. Entscheidend sei dabei, dass die Ladeenergie zu hundert Prozent regenerativ, regional und nachhaltig erzeugt werde.

Auch für den Tourismus bringe das neue Angebot einen Mehrwert, worüber sich besonders der Tourismusverband mit Obmann Walter Barbist und Geschäftsführer Michael Keller freute. Zudem zollten die Bürgermeister Waltraud Zobl-Wiedemann, Werner Gehring, Markus Eberle, Martin Schädle und Klaus Hornstein der Initiative Anerkennung.

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