Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Mehr Raum und größeres Angebot – Die neue Feneberg-Filiale öffnet in Nesselwang ihre Türen

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Der neue Feneberg-Markt in der Füssener Straße 41 in Nesselwang öffnet am kommenden Donnerstag, 23. April, seine Pforten.

Nesselwang – Mit dem Umzug in den neu gebauten Feneberg-Markt in Nesselwang heißt es ab kommenden Donnerstag, 23. April, „Mehr Feneberg für Nesselwang“. Neben der größeren Verkaufsfläche und erweiterten Sortiment bietet die neue Filiale auch bessere Parkmöglichkeiten direkt vor dem Markteingang.

Zudem steht der Postschalter den Kunden weiterhin in der Filiale zur Verfügung. Am heutigen Samstag, 18. April, ist der letzte Verkaufstag in der bisherigen Filiale.

Nur wenige Meter liegen zwischen der alten und der neuen Feneberg-Filiale in Nesselwang. Mit dem Umzug in die Füssener Straße 41 erwartet die Verbraucher jedoch ein frisches Einkaufserlebnis. Mit einer Verkaufsfläche von 796 Quadratmetern ist der neue Markt fast doppelt so groß wie der alte, der eine Verkaufsfläche von 410 Quadratmetern bot. Ab sofort erwartet die Käufer hier ein erweitertes Lebensmittelsortiment in allen Bereichen. Der Schwerpunkt liegt nach Angaben der Lebensmittelkette weiterhin auf den Bereichen Frische und Eigenmarken. Fleisch, Wurst und Convenience-Produkte (vorgefertigtes Essen) kommen demnach aus der Feneberg-Metzgerei, Brot und Backwaren aus der hauseigenen Bäckerei. Außerdem sind zahlreiche regionale Bio-Produkte der Marke „VonHier“, ergänzt durch Bio-Lebensmittel von „FeBio“ im Warenangebot.

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gehören nach Unternehmensangaben ebenfalls zum Konzept der Märkte. Bereits während der Planungsphase für neue Filialen werde darauf Wert gelegt, so die Lebensmittelkette. Auf diese Weise sei auch in Nesselwang ein umfassendes und auf die vorhandenen Gegebenheiten angepasstes Energiekonzept entstanden.

Großer Wärmespeicher

Der zentrale Baustein der Wärmeversorgung ist demnach ein Wärmespeicher mit 1500 Liter Fassungsvolumen, der durch die Abwärme der Gewerblichen Kühlung gespeist wird. Bei sehr kalter Witterung steht zusätzlich eine kleine Gastherme zur Verfügung. Neben dem Heizungssystem werde durch den Wärmespeicher auch das Brauchwasser erwärmt. Die Kälteanlage für die Lebensmittelkühlung betreibt der Markt mit dem natürlichen Kältemittel CO2. Bereits seit einigen Jahren kehrt Feneberg nach eigener Aussage bei Neuanlagen fluorhaltigen Kältemitteln den Rücken, wie das Unternehmen erklärt. Zudem finden geschlossene Kühlmöbel, LED-Beleuchtung und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung in den Filialen standardmäßig Verwendung.

Zudem installierte die Lebensmittelkette auf dem Dach des neuen Marktes eine Photovoltaikanlage mit 99 kWp Leistung (elektrische Leistung von Solarzellen). Damit werde ein wesentlicher Teil des nötigen Stroms regenerativ direkt vor Ort erzeugt, erklärt die Lebensmittelkette. Um die einzelnen Komponenten möglichst gut aufeinander abzustimmen, steuert eine zentrale Gebäudeleittechnik das Ganze. Der Energieverbrauch werde entsprechend überwacht.

Heimat, Qualität, Vertrauen

Feneberg ist seit über 70 Jahren der Supermarkt aus dem Allgäu. Dahinter steht von Anfang an die Familie Feneberg. Christof und Hannes Feneberg leiten das Unternehmen heute in der dritten Generation. Als regional verwurzeltes Familienunternehmen möchte die Familie mit ihren Märkten die Werte Heimat, Qualität und Vertrauen verkörpern. Mit eigenen Marken und Produktionsstätten setzt sich Feneberg nach eigenen Angaben stark für regional erzeugte Lebensmittel ein.

kb

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