"Bayerntour" berichtet über Schwangau

Das Fernstehteam des Bayerischen Rundfunks filmt den Auftritt der Blaskapelle „Notlösung“ im Schlossbrauhaus in Schwangau. lex

Schwangau – Als „hervorragende Werbung für unseren Ort“, hat Schwangaus Bürgermeister Reinhold Sontheimer die kommende Folge der „Bayerntour" im Bayerischen Rundfunk (BR) bezeichnet, die am Mittwoch, 16. April, um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Die wurde kürzlich im Schlossbrauhaus aufgezeichnet. 

 „Wenn sie am 16. April zuschauen, werden sie staunen. Sie sehen nicht eine Panne", meinte Moderatorin Carolin Reiber am Ende der Dreharbeiten. Das war in den knapp zwei Stunden zuvor noch ein wenig anders, als die Kameraleute, Tontechniker und anderen Helfer um den verantwortlichen Redakteur Philip Naßhan fast ein bisschen Hollywood-Atmosphäre ins Restaurant „Gambrinus“ zauberten und den gebannt zuschauenden Gästen deutlich vor Augen und Ohren führten, dass dabei nicht immer alles reibungslos klappt. Es brauchte manchmal mehrere Einstellungen, bis eine Szene endgültig im Kasten war, weshalb nicht nur die Fernsehleute, sondern auch die Besucher an den vollbesetzten Tischen im Lokal eine gehörige Portion Geduld aufbringen mussten. 

Was diesen allerdings überhaupt nichts auszumachen schien und sie beispielsweise die Anspannung des Fernsehteams während Tonproblemen dadurch auflockerten, indem sie ihre Gläser erhoben und sich gutgelaunt zuprosteten. Wofür sie von Reiber mit den Worten „das ist das Beste, was man daraus machen kann“ ebenso viel Lob bekamen, wie für ihre festlich geschmückten Trachten, in die sich ein Großteil der Schwangauer Bürger gehüllt hatte, was die Starmoderatorin folgendermaßen kommentierte: „Mei, schaut´s ihr alle guat aus!“ Das ließen sich die Gäste denn auch genauso gefallen wie die sechs jeweils wenige Minuten lange Filmbeiträge über Schwangau und Umgebung. 

Neben Schloss Hohenschwangau sowie der Rohrkopfhütte und dem Forggensee durften sich auch das Museum der bayerischen Könige sowie Schloss Neuschwanstein besonderer filmischer Erwähnung erfreuen. Mit Schloss-Direktorin Dr. Luitgard Löw beziehungsweise dem ehemalige Kastellan Max Lori sich Reiber darüber hinaus launig unterhielt. Zu Wort kamen aber auch der aus Südtirol stammende Wirt der gleichfalls in Bildern vorgestellten Drehhütte, Hubert Winkler, und der langjährige Vorsitzende des Trachtenvereins „D´Schwanstoaner“, Albert Sepp. 

Den Besuchern noch nicht vorstellen konnte das Fernsehteam dagegen einen Beitrag über Schloss Bullachberg, dessen Besitzerin Elisabeth von Elmenau jedoch erklärte, dass ihre neue Immobilie „wieder absolut erblühen“ solle, nachdem Carolin Reiber betont hatte, dass das Schloss „über 20 Jahre im Dornröschenschlag lag“. Auch dieser Film ist allerdings sowohl am 16. April, um 20. 15 Uhr, als auch in den beiden Wiederholungen dieser „Bayerntour“ am 17. April, um 1. 55 Uhr, sowie am selben Tag, um 14. 15 Uhr, zu sehen. lex

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