Trachtler aus dem ganzen Allgäu kommen nach Maria Trost

Allgäuer Trachtler bitten in Maria Trost um Schutz

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Über 100 Trachtler aus dem Allgäu treffen sich am Sonntagvormittag auf dem Wanker Berg bei Nesselwang, um zur Wallfahrtskirche Maria Trost zu wandern.
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Über 100 Trachtler aus dem Allgäu treffen sich am Sonntagvormittag auf dem Wanker Berg bei Nesselwang, um zur Wallfahrtskirche Maria Trost zu wandern.
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Über 100 Trachtler aus dem Allgäu treffen sich am Sonntagvormittag auf dem Wanker Berg bei Nesselwang, um zur Wallfahrtskirche Maria Trost zu wandern.
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Über 100 Trachtler aus dem Allgäu treffen sich am Sonntagvormittag auf dem Wanker Berg bei Nesselwang, um zur Wallfahrtskirche Maria Trost zu wandern.
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Über 100 Trachtler aus dem Allgäu treffen sich am Sonntagvormittag auf dem Wanker Berg bei Nesselwang, um zur Wallfahrtskirche Maria Trost zu wandern.

Nesselwang – Nach zwei Jahren Pause führte die seit 1984 stattfindende Wallfahrt der mehr als 40 im Trachtengau Allgäu zusammengeschlossenen Vereine am vergangenen Sonntag wieder in die Wallfahrtskirche Maria Trost auf den Wanker Berg bei Nesselwang.

Die vergangenen beiden Jahre war die im 17. Jahrhundert erbaute Kirche umfassend saniert worden. 1984 hatte der Ehrenvorstand des Nesselwanger Trachten- und Heimatvereins „Alpspitzler“, Jakob Martin, die Trachtenwallfahrt ins Leben gerufen. Nach zweijähriger Pause fand sie am vergangenen Sonntag erneut statt. 

Beim Gasthof Sonnenbichl fanden sich dabei die Abordnungen der Vereine ein. Bis aus dem Westallgäu waren die Trachtler am frühen Sonntagmorgen ins Ostallgäu angereist. Gauehrenvorstand Georg Boos aus Rückholz und Magnus Boos verlasen an vier Stationen Fürbitten und baten dabei um den Schutz und Segen des Hl. Bonifatius, dem Schutzpatron Deutschlands, dem Hl. Magnus, dem Schutzpatron des Allgäus, dem Hl. Bischof Ulrich, dem Schutzpatron des Bistums Augsburg – der 955 kurz vor der Schlacht auf dem Lechfeld Augsburg vor der Plünderung durch die Ungarn bewahrt hatte –, und dem Hl. Apostel Andreas, dem Schutzpatron der Nesselwanger Pfarrkirche. 

Über 100 Wallfahrer

 Gauvorstand Hubert Kolb aus Heimenkirch im Westallgäu begrüßte nach dem Gottesdienst, der von Pfarrer Max Hieble zelebriert wurde und von den Nesselwanger „Singföhla“ unter der Leitung von Lydia Haslach musikalisch umrahmt wurde, die mehr als 100 Wallfahrer und dankte ihnen für ihr Kommen. Kurz vor Maria Trost wurden die Gläubigen dann von den Fahnenabordnungen der teilnehmenden Vereine empfangen und zur Kirche begleitet. „Sie ist erst zwei- oder dreimal wegen der schlechten Witterung ausgefallen“, erinnert sich ein älterer Trachtler am Gasthof Sonnebichl. „Es war aber au scho so, das mer hund in der Sonne los sind und dob an Maria Trost hot‘s dann gschneit“, erinnerte er an das wechselhafte Allgäuer Frühjahrswetter.

hoe

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