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Neue Lüftungsanlage in der Grundschule Pfronten hat sich bewährt

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Von: Alexander Berndt

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Neue Lüftungsanlage in der Grundschule Pfronten.
Freuen sich über die neuen Lüftungsgeräte an ihrer Schule: Die Mädchen und Jungen der Pfrontener Grundschule. © Berndt

Pfronten - Wie weit die Gemeinde derzeit bei der Installation der Lüftungsanlage in der Grundschule Pfronten ist, darüber informierte jetzt Tobias Schimski vom Technischen Bauamt die Pfrontener Gemeinderäte.

Die Fenster werden jetzt kaum mehr zum Lüften geöffnet in der Grundschule Pfronten. Dazu habe man „gar nicht mehr das Bedürfnis“ erklärt Lehrerin Carina Hartmann. Denn die neue Lüftungsanlage in der Grundschule Pfronten hat sich bewährt. 

„Wir haben nur gute Erfahrungen gemacht mit der neuen Lüftungsanlage“, erklärt Lehrerin Hartmann. Die Lüftungsanlage, die seit kurzem in einigen Klassenzimmern der Grundschule installiert ist, macht anscheinend einen ziemlich guten Job. Das bestätigen auch Hartmanns Kollegin Elke Wagner und deren Schüler der Klasse 3c, die die Raumluft jetzt unisono „besser“ als vorher finden.

Grundschule als Vorreiter

Mit ihrer neuen fixen Lüftungsanlage ist die Grundschule Pfronten eine Art Vorreiter. Dort herrscht nun ein „sehr angenehmes Klima“ und „überhaupt keine muffige Luft mehr“, bestätigte Schulleiter Klaus Wankmiller. Die Gemeindeverwaltung hatte die Initiative ergriffen und sich dafür entschieden, diese Technologie anzuschaffen, um gerade in der Corona-Zeit der Empfehlung, mehr zu lüften, nachkommen zu können.

Zwei von sechs Bauphasen sind abgeschlossen

Mittlerweile sind die ersten zwei von insgesamt sechs Bauphasen abgeschlossen. Die komplette Fertigstellung der Lüftung dürfte etwa 700.000 Euro kosten, betonte Tobias Schimski. Da davon allerdings bis zu 500.000 Euro als förderfähig eingestuft werden könnten, ist die neue Lüftungsanlage für die Gemeinde keine wahnsinnig kostspielige Angelegenheit, freute sich auch Bürgermeister Alfons Haf (Pfrontner Liste). Wankmiller hofft, dass man bis Ende dieses Schuljahres „alles in Betrieb nehmen“ könne.

Abschließend lobte Bürgermeister Haf alle, die an der Installation beteiligt waren, für diese Arbeit. Immerhin sei man knapp ein Jahr, nachdem sich der Gemeinderat für die neue Lüftungsanlage entschieden hatte, „relativ weit.“

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