Förderverein blickt zufrieden auf die Renovierung der Christuskirche zurück

Stolz auf das Geleistete

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Die Erste Vorsitzende des Fördervereins Christuskirche Füssen, Dr. Gundula Kremer (links), verabschiedet Renate Wiebel aus ihrem Amt als Schriftführerin.

Füssen – Die Renovierung der evangelischen Christuskirche hat im vergangenen Jahr viel Mühe und Geld gekostet.

Was sich alles verändert hat, ließ Jürgen Winkelmann jetzt mit vielen Bildern bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Christuskirche Füssen Revue passieren. 

Außerdem standen Neuwahlen auf dem Programm. Und hier bestätigten die Versammelten die Erste Vorsitzende Dr. Gundula Kremer im Amt. 2016 wurde bereits gefeiert in der evangelischen Christuskirche. Nach den rund dreimonatigen Bauarbeiten zur Kircheninnenraumumgestaltung eröffnete das Gotteshaus am zweiten Advent wieder. 

Deshalb ließ Jürgen Winkelmann den Umbau, wenn auch mit vielen Lichtbildern veranschaulicht, nur oberflächlich Revue passieren. War dieser laut der ersten Vorsitzenden Dr. Gundula Kremer schließlich sogar „in ultra kurzer Zeit” über die Bühne gegangen. Die Chefin des Fördervereins, die in ihrem Amt bestätigt wurde, brachte nicht nur darüber ihre Freude zum Ausdruck. 

So betonte sie noch mehr ihren Stolz darüber, dass der Verein „mit seinem ganzen Vermögen“ zur Umgestaltung des Innenraums beigetragen habe. Die Renovierung habe immerhin mehr als 200.000 Euro gekostet, wovon allein der Förderverein rund 50.000 Euro bezahlt habe, unterstrich Kremer. Sie bezeichnete das als „ein großzügiges Ergebnis“ und dankte allen, die dazu beigetragen haben. 

Viel Unterstützung

 Seinen Dank „für die großartige Resonanz“ bei der Unterstützung der Arbeiten sprach auch Pfarrer Joachim Spengler den etwa 40 Versammlungsbesuchern im „Haus der Begegnung“ aus. Man sei „froh über die neue Gestaltung“ und deren „gesicherte Finanzierung“, erklärte Spengler. Ein positives Ergebnis gab anschließend auch Kassiererin Andrea Müller-Pfaff bekannt, indem sie von einem aktuellen Kontostand des Vereins von ungefähr 11.435 Euro berichtete. 

Auf Vorschlag der Kassenprüferin Christine Hellwig entlasteten die Versammelten daraufhin Müller-Pfaff genauso einstimmig wie den restlichen Vorstand. Zwei Mitgliedern, die aus dem Führungsgremium des Vereins ausschieden, dankte Dr. Gundula Kremer dabei ganz besonders. Dabei unterstrich sie, dass sie Renate Wiebel nur „ungern“ aus ihrem Amt als Schriftführerin gehen lasse, während sie „danke für die gemeinsame Zeit“ sagte.

Till Twardy, der sich von seinem Posten als Beisitzer verabschiedet hatte, bescheinigte sie, „ein sehr aktiver Mitstreiter“ gewesen zu sein. Zu Wiebels und Twardys Nachfolger wählten die Versammelten Markus Rundt beziehungsweise Jürgen Winkelmann, wogegen alle anderen Vorstandsposten unverändert besetzt blieben.

lex

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