Leuchtende Kinderaugen

Weihnachtsmann zieht durch Füssen

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Zahlreiche Kinder und ihre Mütter lauschen im Begegnungszentrum am Lech den Worten des Nikolaus – und warten darauf, dass er endlich den Sack mit Geschenken öffnet. Hoch her geht es am Abend auch auf dem Schrannenplatz und in der Fußgängerzone
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Zahlreiche Kinder und ihre Mütter lauschen im Begegnungszentrum am Lech den Worten des Nikolaus – und warten darauf, dass er endlich den Sack mit Geschenken öffnet. Hoch her geht es am Abend auch auf dem Schrannenplatz und in der Fußgängerzone
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Zahlreiche Kinder und ihre Mütter lauschen im Begegnungszentrum am Lech den Worten des Nikolaus – und warten darauf, dass er endlich den Sack mit Geschenken öffnet. Hoch her geht es am Abend auch auf dem Schrannenplatz und in der Fußgängerzone
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Zahlreiche Kinder und ihre Mütter lauschen im Begegnungszentrum am Lech den Worten des Nikolaus – und warten darauf, dass er endlich den Sack mit Geschenken öffnet. Hoch her geht es am Abend auch auf dem Schrannenplatz und in der Fußgängerzone

Füssen – An seinem Namenstag war der Nikolaus auch in Füssen praktisch allgegenwärtig.

Gegegen 18 Uhr trat er schließlich auf dem Schrannenplatz in Begleitung seiner Engel auf und verteilte zahlreiche Geschenke an die dort wartenden Mädchen und Jungen. Stunden vorher und nachher erlebte der von der Werbegemeinschaft Füssen gemeinsam mit den Vereinen auf die Beine gestellte Nikolausmarkt – im Dialekt „Kloasamarkt“– einen gewaltigen Besucherandrang. 

Beifall gab es für den stimmgewaltigen Grundschulchor mit Lehrer Christian Filo auf der Bühne. Unter anderem Elternbeiräte und Fußballspieler boten auf dem Platz und in der Brunnengasse Glühwein und Kinderpunsch an. Neben den umlagerten Getränkeständen in der Fußgängerzone war der Waffelstand ein besonders beliebter Treffpunkt. Ein Thema in den Gesprächsrunden von befreundeten Familien war der volle Terminkalender in vorweihnachtlicher Zeit. 

Lob bekam auch das Begegnungszentrum im Bürgerspital am Lech, wo am Dienstagnachmittag gleich drei Veranstalter gemeinsam die Begegnung Füssener Kinder mit dem Nikolaus vorbereitet hatten. Gemeinsam feiern kommt allen entgegen: den Buben und Mädchen, ihren Eltern und Verwandten, den Veranstaltern eines Festes in vorweihnachtlicher Zeit – und dem in diesen Tagen wirklich vielbeschäftigten Nikolaus. 

Ins Begegnungszentrum im Bürgerspital am Lech in der Füssener Altstadt eingeladen hatte das Team der offenen Anlaufstelle für starke Eltern (OASE) mit der Diplom-Sozialpädagogin Helga Losche, Sabrina Ruf vom AWO-Kindergarten in der Spitalgasse und außerdem ihre Kollegin Klara Müller vom AWO-Familienstützpunkt. 

Gut gelaunt dabei beim zweiten gemeinsamen Nikolausfest waren insgesamt 60 Kinder und Erwachsene, die es kaum erwarten konnten, den weißbärtigen Heiligen zu begrüßen. Am späten Nachmittag seines großen Tages hatte der Nikolaus, wie er selbst sagte, schließlich einen richtig vollen Terminkalender.

Viele Geschenke

Mit einem Lied wurden gleich zwei Aufgaben in der munteren Runde bewältigt: Wartezeit überbrücken und dabei dem hohen Besucher stimmgewaltig zu signalisieren, dass er hier willkommen ist. Drei Lieder später war es dann soweit: Alle Kinder hörten aufmerksam zu, was der freundliche bärtige Mann mit knallroter Bischofsmütze in gesetzten Reimen ihnen mit tiefer Stimme zu sagen hatte. Neugierig wanderten die Blicke der vielen Kinder dabei auch auf die prall gefüllten Säcke des Weihnachtsmannes. Ihr Geduld sollte bald belohnt werden. Im Halbkreis aufgestellt, beschenkte der Nikolaus die Mädchen und Jungen großzügig. 

Begeisterte Kinder

„Das war schön“, meinte ein Bub mit strahlenden Augen, als danach die Säcke mit den süßen und vitaminreichen Belohnungen für all die fröhlichen Kinder schließlich leer am Boden lagen. „Bis nächstes Jahr!“, verabschiedete sich unterdessen der Weihnachtsmann, der es plötzlich eilig hatte. Denn es sind nicht nur die noch jungen Paketboten, die in vorweihnachtlicher Zeit bis zum Abend von Tür zu Tür flitzen.

cf

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