Multivac in Lechaschau lädt zum "Tag der offenen Tür"

Blick hinter die Kulissen

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Auch über eine Ausbildung bei Multivac können sich die Besucher informieren.

Lechaschau – Alles begann 1961 in einer kleinen Garage, als Unternehmensgründer Sepp Haggenmüller die erste Vakuum-Kammermaschine baute.

Heute bedient Multivac als multinationales Unternehmen Kunden in mehr als 140 Ländern in aller Welt. Am Samstag stellte sich das Unternehmen im Rahmen eines „Tag der offenen Tür“ der breiten Öffentlichkeit vor. Multivac in Lechaschau ist mittlerweile der größte Fertigungsstandort und Baugruppenlieferant in der Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Wolfertschwenden bei Bad Grönenbach (Landkreis Unterallgäu) und produziert Verpackungsmaschinen für Lebensmittel, medizinische Sterilgüter sowie Industrie- und Konsumgüter. 

Weltweit sind in dem Unternehmen mittlerweile 4350 Mitarbeiter beschäftigt, davon in Lechaschau über 350. Mit einem „Tag der offenen Tür“ stellte sich das multinationale Unternehmen in Lechaschau am vergangenen Samstag einer breiten Öffentlichkeit in der Region vor. Im Rahmen von Betriebsführungen konnten sich die interessierten Besucher – die in großer Zahl gekommen waren – von der Leistungsfähigkeit von Multivac im Außerfern überzeugen. 

Neues Ausbildungszentrum 

Präsentiert wurde den zahlreichen Besuchern am vergangenen Wochenende darüber hinaus das neue Multivac-Ausbildungszentrum, in dem momentan knapp 50 Auszubildende ihre Lehre absolvieren. Auf 1000 Quadratmetern und einem 200 Quadratmeter großen Labor ist es nun besser möglich, die Lehrlinge an modernen Maschinen und Einrichtungen zielgerichtet auf ihren neuen Beruf vorzubereiten. 

Die Attraktivität des Ausbildungsplatzes bei Multivac in den neuen Räumlichkeiten im Außerfern ist für Ausbildungsleiter Matthias Kirchmayer augenscheinlich. Laut seiner Aussage soll in naher Zukunft die Ausbildungskapazität des Unternehmens vor Ort um weitere fünfzehn Plätze ausgeweitet werden.

ed

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