Infolgedessen wurde im Alpenbad der Betrieb des Warmwasserbeckens sowie der Rutschen im Freien vorübergehend eingestellt (der Kreisbote berichtete), während man außerdem den speziellen Warmbadetag am Mittwoch abgeschafft hatte.
Mittlerweile habe sich die Gesamtsituation auf den Energiemärkten aber entspannt, was „nicht zuletzt dem gemeinschaftlichen internationalen Handeln von Bürgern, Kommunen, Organisationen und Unternehmen zu verdanken“ sei, das dazu geführt habe, dass einer „Verknappung von Energierohstoffen und Energie entgegengewirkt werden konnte.“
Durch die Energiesparmaßnahmen habe sich der Gas- und Stromverbrauch im Alpenbad 2022 auf dem Verbrauchsniveau der beiden Vorjahre gehalten, in denen der Betrieb im Gegensatz zum vergangenen Jahr aufgrund verschiedener Corona-Lockdowns jedoch teilweise sehr eingeschränkt gewesen war.
Während der Gemeinderat aber schon Ende Oktober 2022 beschlossen hatte, dass das Alpenbad das Warmwasserbecken und die Rutschen sowie den Warmbadetag in den kommenden Faschingsferien wieder in Betrieb nehmen könne, entschied das Gremium nun, dass diese Regelungen auch für die Zeit danach gelten sollen.