Pfrontens Rathauschefin will erneut bei der Kommunalwahl 2020 antreten

CSU bestimmt Waldmann für 2020 erneut zur Bürgermeisterkandidatin

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Der Vorstand der Pfrontener CSU, Regina Göttinger (v.l.), Susanne Manhard, Markus Lutz, Stephan Stracke, Bernhard Dinser, Manfred Seeboldt, Wolfgang Goldstein, Peter Babel, Cornelia Heiß, Stephan Mayr, Peter Scholz und Dr. Alois Kling, setzt auch in Zukunft auf Bürgermeisterin Michaela Waldmann (6.v. r.). Bei der Versammlung war auch Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (4.v.l.) mit dabei.

Pfronten – „Die Pfrontener CSU wird Michaela Waldmann als Kandidatin für die Bürgermeister-Wahl 2020 nominieren“, erklärte CSU-Ortsvorsitzender Dr. Alois Kling jetzt bei der Ortshauptversammlung der Pfrontener CSU, wofür es großen Beifall der zahlreich anwesenden Mitglieder gab. 

Mit Michaela Waldmann als Bürgermeisterin seien die großen Herausforderungen, die in den kommenden Jahren in Pfronten anstehen, erfolgreich zu meistern. „Unser gemeinsames Ziel ist es dabei, Pfronten für die Bürgerinnen und Bürger lebens- und liebenswert zu gestalten“, so Kling. 

Bei den Neuwahlen wurden CSU-Ortsvorsitzender Dr. Alois Kling und seine Stellvertreterinnen Regina Göttinger und Susanne Manhard sowie Stellvertreter Peter Scholz in ihren Ämtern bestätigt. Dies galt auch für Kassier Peter Babel und Schriftführer Bernhard Dinser. Personelle Änderungen gab es hingegen bei den Beisitzern.

In seinem Rechenschaftsbericht blickte Kling auf die Aktivitäten der Pfrontener CSU im vergangenen Jahr zurück. Neben den monatlichen Vorstandssitzungen gehören dazu unter anderem das CSU-Starkbierfest, das Fachgespräch auf der Alpe sowie die CSU-Hoigarte zu bestimmten Themen, die die Pfrontenerinnen und Pfrontener besonders bewegen. Auch in der Landschaftspflege sei man beispielsweise mit der Mahd von Steilhangwiesen aktiv.

Im Anschluss bedankte sich Bürgermeisterin Michaela Waldmann für das große Vertrauen, das in eine erneute Kandidatur für das Amt der Bürgermeisterin der Gemeinde Pfronten gesetzt wird. „Mit hoher Verantwortung, Gestaltungswillen und Mut haben wir gemeinsam viele Themen in Gemeinderat und Verwaltung angepackt. Es gilt nun, diese Arbeit fortzuführen, Bewährtes zu erhalten, neue Impulse zu setzen und Investitionen mit Weitsicht und Konzept zu tätigen.“ In ihrem Bericht zur aktuellen Gemeindepolitik stellte die Rathauschefin verschiedene Entwicklungen wie die Konsolidierung des gemeindlichen Haushalts, die Ausgabenschwerpunkte der kommenden Jahre und konzeptionelle Schwerpunkte dar. 

In der anschließenden Diskussion beleuchteten die Anwesenden einzelne Themen näher wie den Bau der Ortsverbindungsstraße Weißbach/Röfleuten und Infrastruktur für Bürger und Gäste näher. 

Über aktuelle Themen aus der Bundespolitik berichtete Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (CSU), der der Pfrontener CSU zudem für das außergewöhnliche Engagement und die intensive Zusammenarbeit dankte.

kb

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