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Pfrontener Grenzfahnder stellen drei Kilogramm Kokain sicher

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Von: Matthias Matz

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Kokain
Insgesamt drei Kilo Kokain waren professionell im Wagen des Albaners versteckt, den die Bundespolizei bereits Anfang des Monats stoppte. © tadeush89/panthermedia

Füssen - Drei Kilo Kokain hat die Grenzpolizei bereits Anfang Mai bei einem 25-jährigen Albaner entdeckt und sicher gestellt. Der mutmaßliche Schmuggler sitzt in Haft

Bereits Anfang Mai kontrollierten Fahnder der Grenzpolizei Pfronten einen 25-jährigen Mann mit albanischer Staatsbürgerschaft auf der A7 bei Füssen auf dem Weg Richtung Österreich. Das teilte die Pressestelle des Kemptener Polizeipräsidiums gestern am Nachmittag mit.

Weil die Fahnder bei der Kontrolle vor Ort Ungereimtheiten feststellten, nahmen die Beamten den Mann mit seinem Pkw mit auf die Dienststelle nach Pfronten. Dort fanden die Polizeibeamten nach der Demontage mehrerer Fahrzeugteile ein professionell verbautes Schmuggelversteck, in dem sich drei Kilogramm Kokain befanden. Das Kokain war wohl für den südeuropäischen Raum bestimmt.

Der 25-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Die Richterin folgte dem Antrag, woraufhin der Mann in eine bayerische Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.

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