St. Vinzenz-Klinik räumt ab

Pfrontener Klinik wird als einer der besten Arbeitgeber regional und überregional ausgezeichnet

Christoph Köpf, Kaufmännischer Leiter der Pfrontener St. Vinzenz-Klinik
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Christoph Köpf, Kaufmännischer Leiter der Pfrontener St. Vinzenz-Klinik, freut sich über die Auszeichnungen des Unternehmens.

Pfronten – Gleich in vier Kategorien hat die St. Vinzenz Klinik bei der Online-Prämierungsveranstaltung von „Great Place to Work“ Top-Platzierungen erreicht. Insgesamt wurden 149 Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden ausgezeichnet. 

Dabei räumte die St. Vinzenz-Klinik nach eigenen Angaben in gleich vier Kategorien Top-Platzierungen ab: in der Kategorie „Kliniken“, in der Krankenhäuser mit mehr als 50 Beschäftigten aus dem gesamten Bundesgebiet bewertet wurden, belegte das Pfrontener Krankenhaus den 2. Platz. Darüber hinaus erhielt die Klinik erstmals auch eine Prämierung als einer der „Besten Arbeitgeber Deutschlands“ und erreichte den 18. Platz der Unternehmen mit 251-500 Mitarbeitern. In dieser Kategorie erfolgte die Beurteilung branchenübergreifend.

Ebenso in den regionalen Wettbewerben. Hier lag die Ostallgäuer Klinik mit dem 4. Platz bei „Bayerns Beste Arbeitgeber 2021“ und dem 2. Platz der „Besten Arbeitgeber Allgäu 2021“ ganz weit vorne im Ranking. In diesen beiden Kategorien werden Unternehmen ab 50 Mitarbeitern ausgezeichnet.

Freude in Pfronten

„Die erneute Auszeichnung 2021 unter sehr schweren Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie freut uns ganz besonders!“, heißt es dazu seitens der Geschäftsführung der St. Vinzenz-Klinik. „Sie ist für uns Ausdruck von Bestätigung eines guten Miteinanders auch in schwierigen Zeiten.“

Prämiert werden von dem Great Place to Work©-Institut nur die Unternehmen, die für eine respektvolle, glaubwürdige und faire Zusammenarbeit des Managements mit den Beschäftigten stehen. Wichtig sind darüber hinaus eine hohe Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer Tätigkeit sowie ein starker Teamgeist in den Betrieben.

Die Grundlage für die Bewertung ist zum einen die Beurteilung der jeweiligen Mitarbeiter, die einen ausführlichen Beurteilungsbogen anonym ausfüllen mussten. In einem zweiten Schritt wurde die Personalpolitik und -arbeit des Unternehmens beurteilt.

kb

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