Ideenaustausch im Eiskeller

Bürgermeisterin Michaela Waldmann (rechts) sucht das Gespräch mit Marie-Antoinette Blech (2.v.r.) und den Freunden Thoirys. ps

Pfronten – Ideen für die Zukunft auszutauschen, das wollte Pfrontens Bürgermeisterin Michaela Waldmann kürzlich beim Treffen mit den Freunden Thoirys, Pfrontens französischer Partnergemeinde. Am wichtigsten war für die Rathauschefin dabei die Gemeindepartnerschaft weiterzutragen.

Pfarrer Bernd Leumann habe der französischen Partnergemeinde seinerzeit einen Antrittsbesuch abgestattet – „Des will i o!“, sagte Waldmann bei französischem Sekt und Gebäck im Eiskeller. Im Herbst möchte sie nach Frankreich fahren, schließlich ist die Gemeindepartnerschaft Pfronten-Thoiry ein Jahr nach dem das zehnjährige Jubiläum groß gefeiert wurde, überaus lebendig. Es bestehen Brieffreundschaften zwischen Schülern, bei den Feierlichkeiten seien sich die Bewohner der beiden Dörfer näher gekommen. 

Das soll sich auch jetzt nicht ändern, da der Chefsessel im Rathaus neu besetzt ist. „Ich habe etwas sehr wertvolles geerbt, eine Freundschaft“, so Waldmann. Sie erinnerte an Reisen der Musikkapellen und der Feuerwehr zu den Französischen Freunden und an das gemeinsame Musizieren der Jugendkapellen zum Jubiläum. 

Umrahmt von Bildern, die bei Zusammenkünften zwischen beiden Gemeinden in der vergangenen Jahren aufgenommen worden sind, hoffte Waldmann, im Rahmen des Treffens beim „Hoigarte“ mit den Freunden Thoirys ins Gespräch zu kommen, und so Ideen für die Zukunft zu hören. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Schülern der Musikschule, die auf Blechblasinstrumenten, der Querflöte und dem Akkordeon einige Stücke spielten. ps

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