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Polizei kündigt vermehrte Überwachung im Füssener Land an

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Die Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an den Hotspots im Füssener Land an. Außerdem sind die Bußgelder erhöht worden. © Archiv/Höfer

Füssen – Angesichts des am Wochenende wieder zu erwartenden Besucherstroms ins Füssener Umland kündigt die Polizei verstärkte Kontrollen an den Hotspots wie Alatsee und Dietringen-Osterreinen an.

Auch der bereits im vergangenen Jahr bewährte Ordnungsdienst an den Alatsee-Parkplätzen werde wieder zum Einsatz, sagte Polizeichef Edmund Martin im Gespräch mit dem Kreisbote. Neben den Parkplätzen und Zufahrtswegen sollen seine Beamten einmal mehr auch verstärkt auf Wildparker und Wildcamper im Landschaftsschutzgebiet (LSG) achten. Hier kam es in der jüngeren Vergangenheit zu zahlreichen Verstößen (der Kreisbote berichtete mehrfach). 

In diesem Zusammenhang weist Martin auf die hohen Bußgelder bei Verstößen hin. So koste parken, campen oder lagern im LSG zwischen 70 bis 150 Euro Strafe. Wer dabei im Naturschutzgebiet, etwa auf den Säulingwiesen erwischt wird, müsse bis zu 350 Euro zahlen.

Mehr zum Bußgeldkatalog und wie die Gemeinden auf die Entwicklung mit Wildcampern- und parkern reagieren möchte lesen Sie in der kommenden Print-Ausgabe unserer Zeitung.

Matthias Matz

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