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Polizei stellt 16 Kilo Kokain bei Kontrolle in Pfronten sicher

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Von: Matthias Matz

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Kokain
Insgesamt 16 Kilo Kokain waren professionell im Wagen des Spaniers versteckt, den die Pfrontener Grenzpolizei am vergangenen Donnerstagmorgen stoppte. © tadeush89/panthermedia

Pfronten/Kempten - Rund 16 Kilo Kokain haben Beamte der Grenzpolizei Pfronten vergangene Woche sichergestellt. Ein 40 Jahre alter Spanier sitzt in Haft.

Den richtigen Riecher hatten jetzt einmal mehr Beamte der Pfrontener Grenzpolizei: Bei der Kontrolle eines Autos mit belgischer Zulassung am vergangenen Donnerstag in Pfronten fanden sie rund 16 Kilo Kokain. Versteckt waren die Drogen in einem professionellen Schmugglerversteck unter der Rückbank des Wagens.

Wie das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) in einer Pressemitteilung bekannt gab, war der Fahrer des Wagens, ein 40-jähriger Spanier, am Morgen in Richtung Süden unterwegs, als ihn die Polizei nahe der Grenze zu Österreich stoppte und kontrollierte. Da der Mann bei seiner Befragung keine plausible Erklärung für seine Fahrt gehabt habe, schauten sich die Grenzschützer den Wagen genauer an.

Dabei stießen sie unter der Rücksitzbank in einem professionellen Schmugglerversteck auf rund 16 Kilo Kokain, verteilt auf mehrere Pakete. Den Wert der Drogen schätzen die Ermittler auf mehrere hunderttausend Euro.

Der Fahrer wurde fest genommen und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen hat das Bayerische LKA zusammen mit dem Zollfahndungsamt München unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Kempten übernommen.

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