Im Triumphmarsch auf die Weihnachtsfeier

Robert Lewandowski kommt zur Weihnachtsfeier nach Seeg

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Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird am Sonntag im Seeger Gemeindezentrum stürmisch von den Ostallgäuer Fans gefeiert.
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Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird am Sonntag im Seeger Gemeindezentrum stürmisch von den Ostallgäuer Fans gefeiert.
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Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird am Sonntag im Seeger Gemeindezentrum stürmisch von den Ostallgäuer Fans gefeiert.
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Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird am Sonntag im Seeger Gemeindezentrum stürmisch von den Ostallgäuer Fans gefeiert.
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Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird am Sonntag im Seeger Gemeindezentrum stürmisch von den Ostallgäuer Fans gefeiert.
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Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird am Sonntag im Seeger Gemeindezentrum stürmisch von den Ostallgäuer Fans gefeiert.
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Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wird am Sonntag im Seeger Gemeindezentrum stürmisch von den Ostallgäuer Fans gefeiert.

Seeg – Der Einzug glich einem Triumphmarsch und entsprechend jubelten die Fans ihrem Idol Robert Lewandowski auch zu. Der FC-Bayern-Spieler war am Sonntag Ehrengast des FC-Bayern-Fanclubs OAL-Power-Beichelstein e.V.

Bei der Weihnachtsfeier des Fanclubs drehte sich alles um den Stürmer, der beim Spiel gegen Wolfsburg vor zwei Jahren gleich vier Guinness-Weltrekorde einheimste. 

Schon von weitem glich das Gemeindezentrum am Sonntag einer Hochburg des FCF und drinnen kochte die Stimmung, bis Lewandowski, begleitet von den Hopferauer Gardemädels,endlich die Halle betrat. Von überall reckten sich die Hände dem Sportler entgegen, um abzuklatschen und als „Lewi“ schließlich neben dem Fanclub-Präsidenten Leonhard Poppler auf der Bühne stand, schlossen sich die Reihen. Vor allem die Jüngsten belagerten ihr Idol. 

Was folgte, waren die obligatorischen Fragen der Fans, wobei man auch die „unsportliche Seite“ Lewandowskis erleben konnte. Er lese gern mal ein Buch, vor allem Biografien von Sportlern, erzählte der Starkicker im Plauderton, wenn er unterwegs sei oder nicht gerade auf dem Spielfeld stehe. Und das Gefühl, das er nach seinem Torquintett gegen Wolfsburg gehabt habe, sei einfach „geil“ gewesen. Wobei Lewandowski, der damals vier Guinness-Weltrekorde erlangte, auch erzählte, dass er eigentlich erst viel später realisiert habe, was da auf dem Spielfeld geschehen sei. 

Schwieriger war da die Antwort auf die Frage, wie viele Tore er denn schon für die Bayern geschossen habe bei wie vielen Spielen: „Das wisst ihr sicherlich besser als ich“. Doch auch Fragen nach seinen liebsten Spielarenen und seine Zukunft bei einem anderen Verein als dem FCB beantwortet der 30-Jährige ebenso souverän wie die Frage nach seinen Trainern. Er habe bei jedem etwas mitnehmen können, so der UNICEF-Botschafter und Vater einer kleinen Tochter, der nur „dank“ des Eyjafjallajökull heute für die Bayern spielt.

Jener isländische Vulkan mit dem fast unaussprechlichen Namen verhinderte nämlich seinerzeit den Flug Lewandowskis nach England, wo er sich 2010 die Blackburn Rovers ansehen wollte. Stattdessen musste Lewandowski auf dem Kontinent bleiben und wechselte zunächst zu Borussia Dortmund, von wo ihn die Bayern schließlich wegholten. 

Nachdem Lewandowski ein polnisches Weihnachtslied gesungen hatte, gab es dafür vom „Broadway-Joe“ gemeinsam mit dem Publikum ein Dankeslied auf Polnisch und vom Nikolaus auch Geschenke für den Kicker bzw. dessen einjährige Tochter. Danach hieß es für den Stargast: Autogramme unterschreiben. 

So bekam schließlich jeder, der wollte, ein Autogramm des Fußballstars, manche auch auf das T-Shirt oder ein Poster. Wobei der eine oder andere kleine Fan so aufgeregt war, dass er die offizielle Autogrammkarte schlicht vergaß ob der Signatur auf dem Shirt.

gau

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