Tradition und Faschingsspaß

Rund 2000 Besucher kommen zum 32. Pfrontener Schalengge-Rennen

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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.
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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.
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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.
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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.
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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.
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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.
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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.
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In Zweierteams stürzten sich die Teilnehmer beim Schalengge-Rennen einen 1000 Meter langen Hang hinab.

Pfronten – Rasant den Berg hinabgestürzt haben sich heuer 350 Männer und Frauen am Faschingssamstag beim 32. Pfrontener Schalengge-Rennen in Pfronten-Kappel. Und rund 2000 Zuschauer wollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.

Das Rennen auf den Hörnerschlitten hat in Pfronten lange Tradition. Mit den sogenannten Schalenggen wurde bis weit in die sechziger Jahre Heu und Holz von den Bergwiesen und -wäldern ins Tal befördert. Das Schalengge-Rennen soll an diese schwere Arbeit erinnern. Obwohl die Faschingsgaudi dabei im Vordergrund steht, ist der Spaß nicht ganz ungefährlich. So mancher hat sich auf der 1000 Meter langen Strecke schon Schrammen zugezogen. Von größeren Verletzungen blieben die Teilnehmer heuer aber verschont, wie es von den Veranstaltern hieß, die insgesamt ein zufriedenes Fazit zogen.

kb

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