Bulldogs im Rampenlicht

600 Schlepper und Traktor-Oldtimer kommen zu den Allgäuer Bauerntagen in Füssen

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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.
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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.
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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.
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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.
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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.
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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.
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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.
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Rund 600 Schlepper und auch Bulldog-Veteranen machen während der Allgäuer Bauerntage beim Sportmarkt in Füssen Station.

Füssen – Drei Tage voller „Bulldog-Leidenschaft“. Die Allgäuer Bauerntage in Füssen waren auch heuer ein großartiger Treffpunkt für alle Traktor-Fans und Bulldog-Liebhaber aus der Region.

An den drei Tagen des verlängerten Bauerntage-Wochenendes fuhren rund 600 Traktoren aller Altersklassen beim Sportmarkt über den „Laufsteg“ und stellten sich dem Prämierungswettbewerb. Ein „Exot“ zog sofort die Blick aller Besucher der Allgäuer Bauerntage im Füssener Sportmarkt auf sich: eine „Wandersäge“ aus den 1930er-Jahren. 

Der stolze Besitzer wollte zwar nicht namentlich erwähnt werden, erläuterte dennoch bereitwillig die „Geheimnisse“ seiner Maschinerie und machte sich an die aufwändige Startprozedur. Das motorgetriebene Sägewerk vereinte die klassische Gattersäge mit einem Spalter. Eine raffinierte Kombination aus zwei wichtigen Geräten, die vor und nach demZweiten Weltkrieg ihren Dienst auf den Allgäuer Bauerndörfern verrichtete. Wieviele Exemplare des drei Tonnen schweren fahrbaren Ungetüms in der Maschinenfabrik Münzenmaier im schwäbischen Ober-Esslingen gebaut wurden, sei ihm zwar nicht bekannt; seine fahrbare Säge trage aber die Seriennummer 56. „Allein in und um Füssen gab es mehrere dieser Mobilsägen“, berichtete der Besitzer. 

Und alle seien noch erhalten. „Keine kam weg.“ Er selbst sei schon in den 1970er-Jahren ganz vernarrt gewesen in die außergewöhnlichen Maschinen. Erst vor wenigen Jahren sei es ihm gelungen, ein Exemplar zu bekommen. Gar nicht teuer sei das „Schnäppchen“ gewesen. „Doch das Gerät dann wieder in seiner Gänze instand zu setzen, kostete viel Zeit – und auch Geld....“, räumte der Füssener ein. Gerne hätte er sein kleines Sägewerk in Aktion vorgeführt, beließ es aber doch bei einer „Trockenübung“. „Wenn die Leute dann die Sägespäne in die Verkaufsräume tragen, kommt das sicher nicht so gut an...“, meinte er. Die Mobilsäge beeindruckte aber die Bauerntage-Besucher auch im Leerlauf. Am sonnigen Sonntag ließ er sich doch noch „breitschlagen“ und startete sein Mini-Sägewerk. 

Rund um die Allgäuer Bauerntage präsentierte der Sportmarkt ein buntes Programm für Jung und Alt, Trettraktor-Parcours und Hüpfburg für die Kleinen, tolle Sonderangebote für die Großen – zu absoluten Schnäppchenpreisen. Für die Traktorfahrer gab es einen attraktiven Extra-Rabatt und hochwertige Begrüßungsgeschenke. Auf alle Bulldog-Fans wartet jetzt die große Prämierung durch die Leserinnen und Leser des Kreisbote.

gts

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