Lkw-Fahrer bleibt unverletzt

Bremsen versagen beim Rangieren: Lkw rutscht bei Drehhütte Böschung hinab

Ein Feuerwehrmann bei einem Einsatz. (Symbolbild)
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Nachdem der Lkw in einen Bach gekippt ist, errichtete die Freiwillige Feuerwehr Öl-Sperren.
  • Katharina Knoll
    VonKatharina Knoll
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Schwangau - Eine Böschung hinabgerutscht ist am Freitagvormittag ein neuwertiger Lkw, nachdem auf dem Weg zur Rohrkopfhütte seine Bremsen versagt hatten.

Am Freitagvormittag wollte laut Polizei der Fahrer eines neuwertigen Vier-Achs-Kippers, der mit 16 Tonnen Sand beladen war, zur Baustelle auf die Rohrkopfhütte fahren. In der Haarnadelkurve nach der Drehhütte versagten jedoch während des Rangierens die Bremsen des Lkws, wodurch dieser ca. fünf Meter die Böschung hinunter rutschte und in den Bach kippte. Glücklicherweise blieb der Lkw-Fahrer unverletzt.

Eine Spezialfirma musste den Vier-Achs-Kipper aufwendig bergen. Die Freiwillige Feuerwehr Schwangau war mit ca. zehn Einsatzkräften vor Ort, um Öl-Sperren zu errichten. Auch ein Beamter des Landratsamtes und eine Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes waren am Unfallort. Am Lkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro. Umweltschäden konnten die Einsatzkräfte derzeit nicht feststellen, so die Polizei.

kb

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