Im Schwangauer Schlossbrauhaus sind die Narren außer Rand und Band

Der Apokalypse so nah

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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.
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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.
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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.
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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.
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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.
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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.
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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.
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Lauten Applaus bekommend die Schwangauer Faschingsnarren auch für ihre Tanzeinlagen. Aber auch die anderen Akteure geben alles, um das Schlossbrauhaus zum Toben zu bringen.

Schwangau – Nach „Bella Italia“ hat am Samstag der Faschingsverein Schwangau sein Publikum beim ersten Gunglhos im Schlossbrauhaus Schwangau entführt.

Mit flotten Sprüchen, witzigen Kostümen, gekonnten Tanzeinlagen und so machen Seitenhieb auf den Nachbarn am Lech sorgten die Narren für gute Stimmung. Zu Hits aus den fünfziger Jahren wollte das Prinzenpaar, Ihre Lieblichkeit Prinzessin Corinna I. und Prinz Harry I., auf ihrer Vespa nach Italien einreisen, was sich allerdings als gar nicht so einfach herausstellte. 

Im Gegensatz dazu scheint die Welt in Schwangau noch in Ordnung zu sein, bietet der „Rinke Stefan“ doch gar keinen Stoff für witzige Anekdoten. Ganz anders schaut es da in Füssen aus. Denn da, „wo a Harald Vauk Bürgermeisterkandidat isch, do isch die Apokalypse wirklich nah.“ 

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