Großer Andrang bei familie Zink in Lechbruck

Die Maus dreht in Lechbruck

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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.
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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.
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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.
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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.
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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.
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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.
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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.
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Vor einer großen Zuschauerkulisse wird das Zwiebeldach auf den Glockenturm gesetzt.

Lechbruck – Hunderte Kinder und noch mehr Luftballons, dazwischen ein paar Erwachsene und ein Kamerateam, das versucht, alles im Bild festzuhalten.

So sah es am Einheitsfeiertag unterhalb der Gsteig aus, wo die kleine Kapelle das Zwiebeldach für den Glockenturm bekam. Und weil die fünfjährige Magdalena Zink ein Fan der Sendung mit der Maus ist, hielt ein Team des WDR alles im Bild fest. 

Einmal bei der Feuerwehr oder einem Schokoladenhersteller hinter die Kulissen schauen – das macht die „Sendung mit der Maus“ möglich. Wer die Sendung regelmäßig schaut, der weiß, dass man dort Themen sucht, über die die Maus berichten kann. So kam es auch, dass sich die Lechbrucker Familie Zink beworben hat. 

Gemeinsam mit der fünfjährigen Magdalena schaue man die Sendung regelmäßig, so Silke Zink, die die Bewerbung abgeschickt hat. Denn Stefan Zink, der Spengler in der Familie und im Familienunternehmen, hatte heuer einen ganz besonderen Auftrag: den Zwiebelturm der neuen Kapelle auf der Gsteig zu verblechen bzw. mit Kupferblech zu verblenden. 

Wie gemacht für unsere Sendung, befand die zuständige Redakteurin beim Kölner Heimatsender der Maus und schickte ihr Fernsehteam los. Anfang August wurde schließlich in der Werkstatt gedreht. Auch zum krönenden Abschluss, das Hieven des Zwiebeldachs auf den kleinen Turm am vergangenen Dienstag, filmten die Macher der Maus mit. 

Hatte der Regen am Vormittag den Dreh und auch die Aktion verhindert, lief dann nachmittags bei strahlendem Sonnenschein alles wie am Schnürchen. Für die Kamerafrau brauchte es zwar öfter ein und dieselbe Einstellung nochmals, doch peu-a-peu schritten die Arbeiten vorwärts. 

So konnte schließlich der zwiebelförmige Dachaufsatz mit Hilfe eines Krans auf den Turm gelupft werden und zum Abschluss wurde noch ein Kreuz befestigt. Mit einem Spruch feierten Stefan Zink und Konrad Mößmer die Vollendung der Kapelle.

Zufrieden war auch Silke Zink, die hinter den Kulissen gemeinsam mit ihrem Mann Florian alles organisiert hatte. Einen Tag nach dem Hebauf erhielt sie bereits die ersten Rückmeldungen: „Alle waren hellauf begeistert“, erzählt sie. Zahlreiche E-Mails und die Einträge auf Facebook belegen das. Sie hatte im Vorfeld alles rund um die Fernsehaufnahmen arrangiert, neben den zahlreichen Luftballons auch für Essen und Trinken gesorgt und auch die Erinnerungsstücke für die Kinder organisiert. 

So gab es kleine Zwiebeltürme aus Holz, die die Kinder selbst mit Kupferfolie verblenden konnten. „Unser Spengler, der Stefan, hat den Kindern dann gezeigt, was wir am großen Zwiebeldach gemacht haben“. Das ist auch in dem Videoclip im Internet unter www.wdrmaus.de zu sehen. 

gau

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