Bei der 41. Auflage des Schwangauer Dorfsportfestes wird den Teilnehmern einiges abverlangt

Mit Muskelkraft und Hirnschmalz

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Beim Holz sägen ist Konzentration gefragt. Auch sonst wird den Teilnehmern in Schwangau einiges abverlangt. Im Vordergrund steht aber die Gaudi.
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Beim Holz sägen ist Konzentration gefragt. Auch sonst wird den Teilnehmern in Schwangau einiges abverlangt. Im Vordergrund steht aber die Gaudi.
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Beim Holz sägen ist Konzentration gefragt. Auch sonst wird den Teilnehmern in Schwangau einiges abverlangt. Im Vordergrund steht aber die Gaudi.
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Beim Holz sägen ist Konzentration gefragt. Auch sonst wird den Teilnehmern in Schwangau einiges abverlangt. Im Vordergrund steht aber die Gaudi.
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Beim Holz sägen ist Konzentration gefragt. Auch sonst wird den Teilnehmern in Schwangau einiges abverlangt. Im Vordergrund steht aber die Gaudi.
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Beim Holz sägen ist Konzentration gefragt. Auch sonst wird den Teilnehmern in Schwangau einiges abverlangt. Im Vordergrund steht aber die Gaudi.

Schwangau – Das 41. Schwangauer Dorfsportfest ist vorbei. Sieger bei den Herren wurde das Bannwaldseeteam, die „Tennismädla“ bei den Damen. Am Ende des zweitägigen sportlichen Kräftemessens galt es beim Holzsägen nochmals alles zu geben. Natürlich war auch heuer wieder Hirnschmalz gefragt.

In den späten 1970-iger Jahren traten die Sportler zum ersten Mal gegeneinander an. Seit 1976 gehört das sportliche Kräftemessen mit Tauziehen, Laufen und Radeln, Sägen, Asphaltstockschießen und Schießen bzw. Darten zum Schwangauer Dorfleben dazu; nicht zu vergessen das Quiz mit Fragen rund ums Dorf, die neben den Zeiten beim Laufen oder Sägen oder den Ringen beim Schießen ebenfalls über Sieg oder Niederlage entscheiden. 

Vier Herren bzw. drei Damen bilden jeweils eine Mannschaft. Bei der Jugend, die sich seit neun Jahren ebenfalls sportlich bei den Sporttagen misst, reichen drei, die ebenfalls antreten. So trafen sich die Mannschaften also vergangenen Freitag und Samstag, um die Besten zu ermitteln. Zwischen Grundschule bzw. Therme und dem Schlossbrauhaus entwickelte sich ein sportliches Hin und Her, weil die Wettbewerbe dort jeweils ausgetragen wurden. 

So zeigten sich die „Tennismädla“ fitter als das Team „Dynamo Schwangau“ und die „Plattlermädla“, wobei die ersten beiden Teams nur ein Punkt trennte, zwischen eins und Platz drei aber immerhin zehn Punkte Unterschied lagen. Vor allem die Geschicklichkeit beim Kegeln und Asphaltstockschießen gab den Ausschlag bei den Damen. 

Schießen entscheidet 

Bei den Herren war es ebenfalls das Stockschießen und der Vorsprung beim Schießen durch gute Ergebnisse, die das Team „Bannwaldsee“ vor die „Sumpfgrattler“ und die „Freibierlätscha“ brachte. Alle Ergebnisse, vor allem auch der Jugend, finden sich im Internet auf der Seite des TSV Schwangau.

gau

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