Die Stadtolympioniken feiern bei der "Players Night" ausgelassen den Abschluss der 27. Füssener Sporttage

Hauptsache dabei sein

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Ausgelassen feiern die Olympioniken bei der Players Night den Abschluss der Füssener Sporttage. In den Tagen zuvor hatten sie bei den verschiedensten sportlichen Wettkämpfen alles gegeben.
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Ausgelassen feiern die Olympioniken bei der Players Night den Abschluss der Füssener Sporttage. In den Tagen zuvor hatten sie bei den verschiedensten sportlichen Wettkämpfen alles gegeben.

Füssen – Jubel, Trubel, Medaillenregen: Bei der „Players Night” am Samstagabend auf dem Volksfestplatz haben die jung und jung gebliebenen Olympioniken der 27. Füssener Sporttage das Ende der Stadtolympiade gefeiert.

DJ Tomix thronte über dem Tisch mit den Pokalen und Medaillen, die die Moderatoren Marcus Bleicher und Markus Gmeiner den Mannschaften überreichten. 

Den Sieg bei den Frauen sicherte sich „Boom Boom Pow”. Bei den Männern hatte das „Team Carnaby” die Nase vorn. Ein Unentschieden und damit zwei Mal Gold für jeweils 24 Punkte gab es im Ü-30-Wettkampf. Diesen hatten die Teams „Sportstudio Füssen Milon Q“ und ZSKA Rieden Select in sechs Disziplinen als Zweikampf ausgetragen.

Bei den Frauen hatte „Boom Boom Pow” mit 69 Punkten deutlich die Nase vorn. Silber ging an die „Red Hot Chilis” (61). Bronze holten sich die „Drunkin Donuts” (59), bei denen Eishockeyspielerinnen – auch Nationalspielerin Marie Delarbre aus Füssen – eindrucksvoll bewiesen, dass sie sportlich vielseitig sind.

Erfreut kommentierte Thomas Wilczek vom FC Füssen vorm Festzelt den Erfolg der Herrenmannschaft „Team Carnaby”. „In der diesjährigen Siegermannschaft sind viele Spieler aus unserem Kreisliga-Kader“. Nur drei Punkte hinter den Siegertypen von Carnaby (107) folgen die Fiesel-Könige „Kaschperltheater”. 

Die „Sumpfgrattler” gehören zu den Treuesten bei den Sporttagen. Dass sie Bronze holten, lag an ihren Stärken: Schwimmen und Tauziehen auf. 

Top in anderen Disziplinen

Die „Bauschutt” -Mannschaft, die FCF-Fußballspieler Lukas Steiner verjüngte, bekam nach ihren vielen Jahren ganz oben auf dem Podest verdienten Applaus (80) für ihren jetzigen vierten Platz. Mit einem Punkt weniger wurde „Armins Sporthäusle” Fünfter.Bei der vorletzten Disziplin, dem Altstadtstafellauf am regnerischen Freitagabend, war der rutschige Untergrund heißes Thema in den Taktikbesprechungen aller Teams, die vor einer ansehnlichen Zuschauerkulisse jeweils sechs Mal sechshundert Meter bewältigen mussten. „Wir wollen uns nicht verletzten – und nicht Letzter werden“, erklärte Serap Ates von den „Gothaer Bergziegen”.

Dieses Team, das am Ende der zehntägigen Spiele wie beim Laufwettbewerb auf Platz neun landete, hatte gezeigt, dass Frauen auf dem kleinen Fußballfeld schöne Tore herausspielen können. Dass sie in anderen Disziplin viel besser sind als in denen, die bei der Stadtolympiade in die Wertung kommen, taten mit viel Humor Sportlerinnen auf Plakaten kund, die nach dem letzten Wettkampftag im Tabellenkeller standen. Sponsor Herbert Hiemer fand diese Aktion originell, „weil sie den Geist der unserer Füssener Spiele widerspiegelt“. 

Wie bei den alten Griechen lautete das Motto bei den Sporttagen: Dabei sein ist alles. Daran erinnerten nicht zuletzt jene Teilnehmer, die sich historisch gewandet vorsorglich selbst den Lorbeerkranz aufgesetzt hatten. 

Wieder dabei und auf der Bühne zuständig für den Showteil bei der „Players Night” war die Ballettschule Zaharia mit einem zweiten Auftritt, der wie die tanzende Programmeröffnung starken Beifall fand. Zuvor durfte sich Talent Dominik Petrisic vom Tennis-Turnier-Club über den mit 650 Euro dotierten Sportförderpreis freuen, der im Nachwuchsbereich vergeben wird. Der 17-jährige Tenniscrack rücke, so die Jury, in der deutschen Rangliste immer weiter nach oben. 

Die Siegerehrung für die fünf Teams der Kinder- und Jugendolympiade schloss sich an. Zufrieden mit ihrem Fünf- Punkte-Ergebnis beim Laufen der Midi-Kids waren die Elf- bis Zwölfjährigen aus dem Team „Die Big 5“ in der Besetzung Amelie, Elena, Jan und Hermann. Ihre vier Namen auf der Teilnehmerliste fielen auf. Auf Frage nach dem fünften Teammitglied kam aus der munteren Gruppe: „Das ist unser Maskottchen!“

cf

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