Auf dem Leuchtturm und Schiff herumtoben

Stadt Füssen eröffnet ersten Themenspielplatz am Bootshafen

Bauhofleiter Uwe Fuchs (v.l.), Bürgermeister Maximilian Eichstetter, Werkleiter Helmut Schauer, Andreas Linder (Leiter Technisches Bauamt) und Bauhofleiter Uwe Fuchs auf dem Themenspielplatz am Bootshafen in Füssen.
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Bauhofleiter Uwe Fuchs (v.l.), Bürgermeister Maximilian Eichstetter, Werkleiter Helmut Schauer, Andreas Linder (Leiter Technisches Bauamt) und Bauhofleiter Uwe Fuchs weihen offiziell Füssens ersten Themenspielplatz am Bootshafen ein.

Füssen – Den neuen Spielplatz am Bootshafen hat am vergangenen Mittwoch Bürgermeister Maximilian Eichstetter (CSU) offiziell eingeweiht.

Wie berichtet, hat die Stadt den Spielplatz am Bootshafen neu gestaltet. Es ist der erste Themenspielplatz der Stadt Füssen mit durchgängigem Konzept. So kamen Spielgeräte hinzu, die zum Thema Schifffahrt passen – etwa ein Leuchtturm mit Rutschen und Klettermöglichkeit.

Bürgermeister Maximilian Eichstetter (Mitte) testet die Rutsche auf dem neuen Themenspielplatz am Bootshafen. Mit dabei sind Andreas Linder (v.l.), Leiter Technisches Bauamt, Werkleiter Helmut Schauer, Bauhofleiter Uwe Fuchs und Wassermeister Dennis Müller.

Auch das Gelände wurde modelliert; auf den so entstandenen Hügeln können Kinder herumtollen. Daneben gibt es auch einen Kriechtunnel. Der hintere Bereich des Spielplatzes Richtung Hotel Sommer muss allerdings vorerst noch gesperrt bleiben. Hier stehen in den kommenden Wochen Restarbeiten an.

Die Kosten für die neuen Spielgeräte liegen bei 60.000 Euro. Die Firma Ernst Maier Spielplatzgeräte monierte diese nicht nur, sondern lieferte sie auch. Die restlichen Arbeiten verantworteten der Bauhof und die Stadtgärtnerei.

Neuer Trinkbrunnen

Die Stadt hat bei der Umgestaltung des Spielplatzes aber nicht nur an die Kinder, sondern auch an die Eltern gedacht. So installierte sie Tisch-Bank-Kombinationen zum Ausruhen und Brotzeitmachen. Eine davon ist überdacht, sodass Tisch und Bank auch bei Regen trocken bleiben. Diese plante und baute der Bauhofmitarbeiter Peter Einsle.

Zusätzlich haben die Stadtwerke einen Trinkbrunnen auf dem Gelände installiert. „Das ist eine echte Bereicherung für Bürger und Gäste und schont zudem die Umwelt“, sagte Werkleiter Helmut Schauer. Nicht nur werde dadurch Müll vermieden, da Besucher hier ihre Mehrwegflaschen auffüllen können anstatt Einwegflaschen nach Gebrauch wegzuschmeißen; auch die CO2-Bilanz von Trinkwasser aus der Leitung ist der von Mineralwasser haushoch überlegen.

„Zur Bereitstellung eines Liters aus dem Hahn wird weniger als 0,5 Gramm CO2 verbraucht, bei Wasser aus der Flasche ist der Ausstoß je nach Transportweg und Verpackung um den Faktor 100 bis 900 höher“, informierte Schauer.

kb

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