Keine Verletzten

Wasserschutzpolizei und Wasserwacht Füssen im Dauereinsatz

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Bei aufkommendem starken Wind sind am Mittwochnachmittag mehrere Segler auf dem Forggensee in Seenot geraten.

Schwangau/Dietringen - Am späten Mittwochnachmittag mussten Wasserschutzpolizei und die Wasserwacht Füssen gleich zu mehreren Rettungseinsätzen auf dem Forggensee ausrücken. Verletzt wurde dabei aber  niemand.

Nach Angaben der Füssener Polizei geriet zunächst ein Katamaran mit zwei 15-jährigen Jugendlichen in Seenot. Das Boot kenterte am Forggensee-Ostufer und konnte durch die beiden Jugendlichen selbst nicht wieder aufgestellt werden. Durch die Hilfe der Wasserwacht Füssen in Zusammenarbeit mit der Füssener Wasserschutzpolizei wurde der Katamaran wieder aufgerichtet. Die beiden jungen erschöpften Segler wurden mit dem Polizeiboot abgeschleppt und zurück zum Brunner Segelclub gebracht. Beide Jugendlichen blieben unverletzt und wurden den Verantwortlichen im Segelclub Brunnen übergeben. 

Die Wasserwacht Füssen fuhr derweil zu einem gekenterten Holzsegelboot, dass auf Höhe Dietringen in Seenot geriet. Der 76-jährige Segler, der mit zwei weiteren Personen und einem Hund von dem auffrischenden Starkwind überrascht wurde, wurde von der Wasserwacht geborgen. Der Hund wurde von einem E-Boot-Fahrer unversehrt an Land gebracht. Die Wasserwacht Füssen brachte auch das untergegangene, havarierte Boot nach Dietringen an das dortige Ufer. Auch hier blieben alle Personen unverletzt.

 Die Wasserschutzpolizei Füssen rettete derweil noch zwei junge Touristinnen, die mit ihren SUP nicht mehr gegen den Wind ankamen und hilflos ans Ostufer getrieben wurden. Die beiden jungen Damen wurden samt ihrer Sportgeräte unversehrt mit dem Polizeiboot in Dietringen an Land gebracht. 

kb

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