Das ganze Dorf steht Kopf

In Schwangau sind die Narren los!

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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.
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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.
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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.
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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.
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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.
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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.
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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.
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Wenn die Schwangauer Narren zum Gaudiwurm rufen, steht das ganze Dorf Kopf - so wie am vergangenen Sonntagnachmittag.

Schwangau - "Aah... soo!" schallte es am Sonntagnachmittag wieder durch die Straßen Schwangaus. Kenner wissen - jetzt ist die im Dorf der Königsschlösser die Zeit des großen Gaudiwurms. 

Einige tausend Narren fanden am Faschingssonntag den Weg in die Schlössergemeinde. Wenn der Ruf „Aah ... soo“ erklingt, ist der ganze Ort auf den Beinen, um beim närrischen Treiben auf den Straßen dabei zu sein. Wie damals vor 91 Jahren, als der erste Gaudiwurm in Schwangau bei minus 40 Grad abgehalten wurde. Dagegen waren die Temperaturen am Sonntag schon als frühlingshaft zu bezeichnen. 

Unter dem Zepter des Prinzenpaares Benedikt II. und Elisa I., die mit ihrem Prinzenwagen ein echter Hingucker waren, hatte der Faschingsverein mit hohem zeitlichem Aufwand und noch mehr Kreativität einmal mehr ein buntes Programm zusammengestellt, bei dem sich die Besucher köstlich amüsieren konnten. Themenwagen, Fuß- und Musikgruppen aus Nah und Fern waren angereist, um dem Gaudiwurm zu folgen, der vom Dorfbrunnen bis zur St. Georgskirche zog. 

Bei den Themenwagen und Maschkerle zeigten die Teilnehmer unter anderem aus Schwangau, Hopferau, Rieden, Buching, Trauchgau und Reutte erneut jede Menge Phantasie. Sie nahmen so manche kommunalpolitische Finte wie eine Finanzspritze für Füssen oder die Schwangauer Kita aufs Korn und machten auch vor der großen Politik wie Brexit und Meeresverschmutzung nicht Halt. 

Nach dem über eine Stunde dauernden Umzug durchs Dorf war aber noch lange nicht Schluss: das närrische Treiben ging bis spät in den Abend am Schlossbrauhaus weiter.

Am Rande der Veranstaltung kam es übrigens zu einem schockierenden Zwischenfall.

hh

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