Therme ist Thema Nummer eins

Die neue Alpentherme Ehrenberg ist aktuell der zentrale Punkt in Reutte, am 22. Dezember öffnet sie ihre Tore für die Badegäste. Im kommenden Jahr wir dann auch die Thermenstraße gebaut, die die Therme an die Innsbrucker Straße anschließen wird. Foto: gau

Die in kürze bevorstehende Eröffnung der neuen Alpentherme Ehrenberg ist das zentrale Thema in Reutte. Und sie bestimmte auch den Rechenschaftsbericht des Bürgermeisters in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats.

Landeshauptmann Günter Platter persönlich soll die neue Therme einweihen, verkündete Bürgermeister Alois Oberer. Um die 300 geladenen Gäste werden sich dann im neuen Vorzeigebad in Reutte tummeln, konnte Oberer schon prophezeien. Das österreichische Fernsehen ORF hatte über die Therme bereits eine Bericht gedreht. Oberer dankte in seinen Worte allen beteiligten Medien, die im Vorfeld in positiver Weise berichtet hatten. Im ORF-Bericht ging es neben der Therme auch über den Reuttener Weihnachtsmarkt, der am kommenden Wochenende rund um die Kirche in Reutte stattfinden soll. Im vergangenen Jahr war der Markt in der Gemeinde gescheitert, heuer nun werden 41 Ständebetreiber die Gäste kulinarisch und mit weihnachtlichen Artikeln empfangen. Der Markt eröffnet am 8. Dezember und ist jeweils von 17 bis 22 Uhr geöffnet, wie Oberer berichtete. Nach wie vor ein Thema ist der Verkehr. Dazu gab es Ende November eine Tagung auf Ehrenberg, bei der ein Gutachten des Ingenieurbüros Dr. Köll vorgestellt wurde. Quintessenz in den Worten Oberers: Reuttes Verkehrsproblem ist hausgemacht. Zu oft würden immer noch die Reuttener selbst, vor allem für Kurzstrecken, auf das Auto zurückgreifen. Mittlerweile rege sogar der Handel Maßnahmen an, um den Verkehr im Ort zu beruhigen, so Oberer. Problematisch seien vor allem fehlende Parkflächen, da um die 40 Prozent der Reutte-Besucher mit dem Auto aus dem Allgäu kämen. Ein Umdenken sei hier dringend nötig, so der Bürgermeister, der selbst mit gutem Beispiel vorangeht und mit dem Fahrrad viele Wege erledigt. Oberer lud in seinem Rechenschaftsbericht auch zu Versammlung im Jugendzentrum am 10. Dezember ein. Dabei geht es um den von der Jugend geforderten Funpark für die Skater. Diese Werden ihren Sport vorstellen, auch dabei ist die Planungsfirma. gau

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