Probleme im Blick

Freistaat sagt 100.000 Euro für den Forggensee zu

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Mit 100.000 Euro will der Freistaat Bayern das Zukunftskonzept für den Forggensee unterstützen.

Schwangau – Um den Bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) auf die Probleme am Forggensee aufmerksam zu machen, hat ihn der Bayerische Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler) am Montag an Deutschlands größten Stausee eingeladen.

„Wir gehen das jetzt gemeinsam an“, versprach der Umweltminister mit Blick auf den „Masterplan Forggensee 2030“, nachdem er sich mit Pohl, Schwangaus Bürgermeister Stefan Rinke (CSU), einigen Schwangauer Gemeinderäten und Ostallgäus Landrätin Maria Rita Zinnecker (CSU) im Schwangauer Rathaus getroffen hatte. Vor einem Jahr hatte das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) dieses Konzept angekündigt. Seitdem hat sich jedoch wenig getan – bis jetzt. 

Am Montagmorgen bekam Zinnecker die Zusage von Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei, dass der Freistaat die Zukunftspläne rund um den Forggensee mit 100.000 Euro unterstützen wird. „Wir können uns nun gemeinsam aufmachen mit den Fördermitteln ein Heimatgutachten zu erstellen und daraus Projekte und Lösungen entwickeln und freuen uns, dass der Freistaat hier nun auch unterstützt“, sagte Zinnecker. 

Konkret das Thema Verlandung angehen will zudem Pohl. Er möchte sich dafür einsetzen, dass im Herbst im Landtag bei den Debatten um den Nachtragshaushalt Mittel dafür eingestellt werden. Mehr dazu lesen Sie in der Samstagsausgabe des Kreisbote.

kk

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