Landgericht München entscheidet zugunsten der Stadt Füssen

Urteil im Derivate-Prozess: Privatbank Hauck & Aufhäuser muss der Stadt Füssen drei Millionen Euro zahlen

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Im Prozess um Derivate-Geschäfte mit einer Münchner Privatbank hat das Landgericht München I heute Vormittag zugunsten der Stadt Füssen entschieden..
  • vonMatthias Matz
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Füssen/München - Die Stadt Füssen hat vor dem Landgericht München I am heutigen Vormittag das Verfahren gegen die Privatbank Hauck & Aufhäuser wegen der umstrittenen Derivate-Geschäfte gewonnen. Das Gericht gab der Klage der Stadt in allen Punkten statt und verurteilte die Bank zu einer Rückzahlung von drei Millionen Euro. Außerdem stellte das Gericht die Kommune von der Zahlung weiterer drei Millionen Euro an die Bank frei. Bürgermeister Maximilina Eichstetter (CSU) äußerte sich erfreut über das Urteil. Allerdings kann die Bank noch Revision gegen das Urteil einlegen. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt im Laufe des Tages.

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