Das Füssener Volksfest in der Kemptener Straße lockt noch bis Sonntag mit seinem bunten Programm

Bis Sonntag wird noch gefeiert

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O`zapft ist: Auf dem Schrannenplatz werden die ersten Halbe ans Publikum verteilt. Anschließend ging es weiter zum Festplatz. Dort kann noch bis Sonntag gefeiert werden.
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O`zapft ist: Auf dem Schrannenplatz werden die ersten Halbe ans Publikum verteilt. Anschließend ging es weiter zum Festplatz. Dort kann noch bis Sonntag gefeiert werden.

Füssen – Mit Bier, Musik und einem Zug ging am Mittwoch das Füssener Volksfest los. 

Kurz gesagt, ein Hipp, ein Schlag und frisches Bier der Brauerei Zötler strömte aus dem Fass im Almdorf. Das soll auch noch so bleiben bis kommenden Sonntag, 25. Juni, wenn das Volksfest Füssen in der Kemptener Straße ausklingt.

15 Schausteller haben hier ihre Fahrgeschäfte aufgebaut. Wer die Angebote des Vergnügungsparks ausgiebig nutzt, wird hungrig und durstig. Treffpunkt, um sich zu stärken und ein Bier zu genießen, ist einmal mehr das sogenannte Almdorf. Wie gewohnt hatte sich zum Auftakt der gemeinsame Zug zum Fest am Schrannenplatz aufgestellt, wo zur Bierprobe eingeladen worden war. Alle ließen es gemächlich angehen, bis sie sich geleitet von der Polizei in Richtung Füssen-West auf den Weg machten.

Mit dabei waren die Boule Freunde Füssen mit ihrem Ersten Vorsitzenden Rudolf Ibald. Richard Hartmann führte den Trachtenverein „D`Neuschwanstoaner“ zum Volksfest. Die anwesenden Stadträte nahmen dagegen im Umzugswagen Platz. Aber auch mit der PS-Stärke einer Kutsche ließ sich der Festplatz rechtzeitig zum Bieranstich erreichen. CSU-Fraktionsvorsitzender Heinz Hipp unterstrich hier wie schon bei der Bierprobe die Chance zu Begegnungen der Füssener mit ihren Gästen aus aller Welt.

„Miteinander ins Gespräch kommen“ gab er als Losung aus. Dabei wünschte er sich aber: „Möglichst keine Rauferei!“. Im Almdorf hatten neben dem Füssener Ehrenbürger Alfred Köpf Sparkassen-Vorstand Manfred Hegedüs und Dr. Eric Offermann, Kommandeur aus der Allgäu Kaserne, Platz genommen. Dieser war 2016 zum ersten Mal auf dem Fest, nachdem er in Füssen neu stationiert war. „Tolle Veranstaltung“, so Offermanns erneuter Eindruck im Almdorf, wo Alleinunterhalter Roland seine Auftritte hat.

 Beim Festauftakt hatte die junge Dirigentin Sandra Linder ihre Blasmusiker im Griff. Die Instrumentalisten – und das ist beachtlich – kamen nicht nur aus Füssen. Mit Hopfen, Rieden und Weißensee wurde zünftig aufgespielt. Die Harmonie zwischen den gut aufgelegten Vertretern der Musikvereine aus dem Umland erntete schon am Schrannplatz und später auch unterwegs Applaus.

 Nach vielen Jahren, als Regen die gute Stimmung drückte, sind heuer aber sonnige Tage ohne Regen zu erwarten. Petrus sollte die Schausteller Familie Noli und auch den Festwirt Heino Steinker und sein Team für den Mittagstisch nicht ärgern. Daneben gibt es auch einige Besonderheiten auf dem Volksfest.

 So steht am Mittwoch, 21. Juni, der Kindertag auf dem Programm, bevor am kommenden Freitag, 23. Juni, das Volksfest beim Musik-Feuerwerk ausklingt. Bis dahin wird der Festplatz Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 23 Uhr geöffnet sein.

 Am Freitag und Samstag darf bis 24 Uhr gefeiert werden. Am Sonntag können sich die Besucher dann noch einmal ab 11 Uhr auf dem Festplatz vergnügen.

cf

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