Pfrontener CSU zieht Bilanz

Intensiver Einsatz

+
Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke (hinten links) mit der Vorstandschaft der Pfrontener CSU um Peter Scholz (vorne v.l.), Dr. Alois Kling, Regina Göttinger, Manfred Seeboldt und Bernhard Dinser (hinten v.l.), Peter Babel, Wolfgang Goldstein, Markus Nöß, Franz Randel sowie Bruno Gayer-Lesti.Foto: kb

Pfronten – In ihren Ämtern weitgehend bestätigt haben die Mitglieder der Pfrontener CSU in der Ortshauptversammlung ihren Vorstand. Neu in ihren Ämtern sind Regina Göttinger als stellvertretende Ortsvorsitzende und Peter Babel als Kassier.

„In Pfronten geht’s voran“, eröffnete Ortsvorsitzender Dr. Alois Kling seinen Rechenschaftsbericht. Auch durch den intensiven Einsatz der CSU Pfronten sei in den vergangenen Monaten einiges auf den Weg gebracht worden. Angepackt werden müssten jedoch möglichst rasch die Themen „Baumöglichkeit für junge einheimische Familien und Gewerbebetriebe“ sowie die Umsetzung des von der CSU konzeptionell entwickelten Freizeitwegs durch Pfronten. 

In seinem Bericht zur Tätigkeit der CSU-Gemeinderäte lobte Fraktionsvorsitzender Peter Scholz den sehr soliden Haushalt. Als positiv strich er auch die endlich in Schwung kommende Attraktivierung des Skizentrums und die Maßnahmen im Ortsteil Kappel heraus, der auf dem Weg zu einem absoluten Schmuckstück sei. 

Die fast abgeschlossenen Grundstücksverhandlungen ermöglichten nun die von der CSU lange geforderte Sanierung der Ortsverbindungsstraße Weißbach-Röfleuten mit dem gleichzeitigen Bau eines kombinierten Geh- und Radwegs. 2. Bürgermeister Manfred Seeboldt ging hingegen auf die guten Entwicklungen in den Bereichen „Touristisches Leitbild“ und Ortsverschönerung ein.

Gerade an diesem Thema war die CSU seit langem dran, beispielsweise im Rahmen der Hoigarte in Pfronten-Ried. Lob von Stracke Der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke dankte dem Vorstandsteam mit Alois Kling an der Spitze für die hervorragende Arbeit vor Ort und das gute Miteinander. Das Ergebnis der drei Landtagswahlen in diesem Jahr verdeutliche, „dass ein Schulz noch keinen Sommer macht“.

Stracke betonte mit Blick auf die Bundestagswahl, „ich spüre deutlichen Rückenwind. Dies sollte uns jedoch nicht übermütig werden lassen. Noch ist nichts gewonnen.“ Seit 2005 sei der unionsgeführten Bundesregierung vieles gelungen: Die Arbeitslosigkeit sei halbiert, die sozialen Sicherungssysteme wiesen Überschüsse auf. Und das Wichtigste: Die Jugendarbeitslosigkeit sei besiegt. „Dies sei allen gesagt, die unser Land schlecht zu reden versuchen“, erklärte der Bundestagsabgeordnete. 

Entscheidend sei nun, dass die hart arbeitenden Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen, laut Stracke die Leistungsträger der Gesellschaft, jetzt spürbar entlastet und der Solidaritätszuschlag schrittweise abgeschafft werden. „Der Spielraum hierfür ist da. Das sollten wir jetzt auch machen“, so Stracke.

kb

Auch interessant

Meistgelesen

Taucher verunglückt tödlich
Taucher verunglückt tödlich
Tempo-10-Zone sagt "tschüs"
Tempo-10-Zone sagt "tschüs"
Hund reißt Reh
Hund reißt Reh
Polizei warnt vor Betrügern
Polizei warnt vor Betrügern

Kommentare