Kaiserjäger geben Lebenszeichen

Tiroler Traditionsverband der Kaiserjäger freut sich über mehr Aktive und Unterstützer

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Geben ein kräftiges Lebenszeichen von sich – Tiroler Kaiserjäger der Bezirksgruppe Reutte -Außerfern. Das freut auch Reuttes Bürgermeister Luis Oberer (links).Foto: Kaiserjäger

Reutte – Vor einigen Jahren noch vom Aussterben bedroht, sind die Tiroler Kaiserjäger der Bezirksgruppe Reutte-Außerfern mittlerweile wieder im Wachsen.

Das konnte Obmann Edi Posch jetzt in der Generalversammlung den anwesenden Kaiserjägern erfreut mitteilen. Neben zehn Aktiven hat der Verein mittlerweile auch wieder 50 unterstützende Mitglieder.

In seinem Tätigkeitsbericht verwies Obmann Posch außerdem auf die zahlreichen Ausrückungen im abgelaufenen Jahr. Insgesamt 24 Mal zeigten die Kaiserjäger bei kirchlichen, festlichen- oder militärischen Veranstaltungen Flagge. Höhepunkte waren dabei waren unter anderem die Ausrückung bei der Reliquienbeisetzung von Kaiser Karl I am Tummelplatz in Innsbruck/Amras, die Bergmesse auf der Ruine Falkenstein bei Pfronten sowie die Teilnahme bei einigen Angelobungs-Feierlichkeiten im benachbarten Vorarlberg. 

Auch für dieses Jahr sind zahlreiche Ausrückungen geplant. Unter anderem werden die Kaiserjäger aus dem Außerfern an den Feierlichkeiten zum Gedenkjahr „100 Jahre Republik“ teilnehmen. Beim Tagesordnungspunkt -Neuwahlen mussten Obmann und Ausschuss neu gewählt werden. Da keine Wahlvorschläge eingegangen waren, bestätigte die Versammlung den gesamte Vorstand einstimmig wieder. Neu in den Vorstand gewählt wurde dagegen Franz Ruprecht als Schriftführer. 

+Der Reuttener Bürgermeister Luis Oberer, der als Wahlleiter fungierte, bedankte sich in seinen Grußworten bei der Mannschaft der Tiroler Kaiserjäger für die Aufrechterhaltung eines 200-jährigen Tiroler Traditionsverbandes. Dieser sei eine Bereicherung im jährlichen Veranstaltungskalender bei kirchlichen oder festlichen Anlässen in der Region.

kb

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