Wasserwacht sucht Ersatz

„Macht weiter so!“, forderte Willi Baumgartner die Mitglieder der Ortsgruppe Füssen der Wasserwacht jüngst bei deren Jahreshauptversammlung auf. Womit er sie ebenso lobte, wie Christoph Metz „allen Mitgliedern“dafür seinen Dank aussprach, dass die „Wasserwacht als Rettungsorganisation funktioniert und auch Spaß macht.“ Dennoch: Mehr Personal könnte der Wasserwacht nicht Schaden.

Sowohl der technische Leiter Baumgartner als auch der erste Vorsitzende Metz dankten den Mitgliedern der Organisation zudem „für eure Einsatzleistungen“ beziehungsweise „euer Engagement“, bevor Metz im Rahmen seines Rechenschaftsberichts schließlich sinngemäß verdeutlichte, dass es bei der örtlichen Wasserwacht derzeit keine gravierenden Probleme gebe. Hatte der erste Vorsitzende zunächst die zahlreichen Aktivitäten der Füssener Ortsgruppe im vergangenen Jahr Revue passieren lassen, betonte er, dass sich die Wacht im ruhigen Fahrwasser befinde. Nichtsdestotrotz richtete er einen Appell an die Mitglieder der Ortsgruppe, künftig „intern noch mehr zu kommunizieren“ als in der jüngsten Vergangenheit. Ein Wermutstropfen: Zwei Mitglieder beendeten ihren Dienst als aktive Rettungstaucher. Nun braucht die Wasserwacht Füssen auf diesem Gebiet dringend wieder Zuwachs, wie Baumgartner betonte, während Metz anklingen ließ, dass sich die Ortsgruppe generell über neue Mitglieder freuen würde. warum, das verdeutlichte Baumgartner in Zahlen: 2454 Wachstunden und 576 Einsatzstunden im Rettungsdienst leistete die Wasserwacht im Jahr 2009. Für die Jugendarbeit wendeten die Mitglieder der Ortsgruppe 4424 Stunden auf, wie Jugendleiterin Conny Grieser ergänzte. Anschließend ehrte der zweite Vorsitzende der Wasserwacht mehrere Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Wasserwacht. Bis zu 30 Jahre sind sie bereits dabei.

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