2000 Musikanten feiern das 68. Außerferner Bundesmusikfest in Elbigenalp

Ein buntes Fest voller Musik

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Tausende Besucher verfolgen am Straßenrand den Festumzug mit Musikkapellen und Trachtenvereinen beim 68. Außerferner Bundesmusikfest in Elbigenalp.
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Tausende Besucher verfolgen am Straßenrand den Festumzug mit Musikkapellen und Trachtenvereinen beim 68. Außerferner Bundesmusikfest in Elbigenalp.
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Tausende Besucher verfolgen am Straßenrand den Festumzug mit Musikkapellen und Trachtenvereinen beim 68. Außerferner Bundesmusikfest in Elbigenalp.

Elbigenlap – Bei „Kaiserwetter“ haben jetzt tausende Besucher die Straßen in Elbigenalp gesäumt, um den Festumzug der Musikkapellen und Trachtenvereine beim 68. Außerferner Bundesmusikfest zu verfolgen.

Hier zeigten an die 40 Kapellen im Wettstreit, was sie in punkto Marschmusik drauf haben. Zugleich feierte auch eine der ältesten Musikkapellen Tirols ihr 350. Bestandsjahr. Das größte Fest dieser Art in Tirol ist immer wieder eine machtvolle Demonstration der Blasmusik und weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt. Das war auch an diesem Wochenende so. 

Die Blasmusikfreunde weitum warteten schon mit viel Ungeduld auf den Leckerbissen alpenländischer Musik. Rund 2000 Musikanten, die Mitglieder der 36 Kapellen des Musikbundes und acht Gastkapellen, hatten sich beteiligt und defilierten an der mit Prominenz, darunter Landeshauptmann Günther Platter, besetzten Ehrentribüne vorbei und bewiesen ihr Können.

Der große Festumzug der Musikkapellen und Trachtenvereine, mit bayerischer und Allgäuer Beteiligung, Festwagen, „Goaslschnalzer”, Gruppen mit alten Fahrrädern und Trachtenvereine sorgten für ein buntes Bild.

Es war ein Fest, das den zahllosen Fans der Blasmusik sicher ganz positiv in Erinnerung bleiben wird. 300 Helfer im Einsatz Das Ganze war aber auch eine logistische und organisatorische Herausforderung für die 900-Seelengemeinde Elbigenalp. Seit Monaten war das Organisationskomitee damit beschäftigt das Fest in allen Einzelheiten zu planen. Das ganz Dorf war eingebunden. 

So waren über 300 Helfer in mehr als 700 Schichten im Einsatz. Sie rekrutierten sich aus allen 18 Vereinen des Ortes, kamen aus ansässigen Betrieben, darüber hinaus beteiligten sich kameradschaftlich auch Helfer aus benachbarten Gemeinden. Jung und Alt zogen an einem Strang und so wurde das Fest zum „Ereignis der Saison“.

niko

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