Aber noch keine Entwarnung

Enterokokken im Füssener Leitungswasser: Zwei weitere Proben negativ

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Obwohl zwei weitere Proben auf Enterokokken-Bakterien negativ ausgefallen sind, sollen die Füssener ihr Trinkwasser weiter ausbauen.

Füssen/Eisenberg - Auch bei den Proben zwei und drei hat das Labor keine Enterokokken im Leitungsnetz sowie in der Hausinstallation gefunden. Das gibt die Stadt Füssen bekannt. 

Das Gesundheitsamt hat die Abkochanordnung aber noch nicht aufgehoben. Die Bürger der Stadt Füssen sowie des Ortsteils Holz der Gemeinde Eisenberg müssen also weiterhin vorsorglich das Trinkwasser abkochen.

Wie berichtet, hatte das Labor in einer Hausinstallation in Füssen Enterokokken festgestellt. Dabei handelt es sich um ein Bakterium, welches zu Durchfall und Erbrechen führen kann. Da nicht auszuschließen war, dass sich die Bakterien im Leitungsnetz befinden, erließ das Gesundheitsamt vorsichtshalber eine Abkochanordnung.

Aktuelle Infos im Internet Die Stadt Füssen informiert die Öffentlichkeit, sobald das Gesundheitsamt die Abkochanordnung aufgehoben hat. Sämtliche Informationen, insbesondere zur Abkochanordnung, finden Bürger auf den Seiten der Stadt Füssen (www.stadt-fuessen.de) und der Stadtwerke (www.stadtwerke-fuessen.de). Die Stadtwerke haben außerdem eine Hotline eingerichtet, die 24 Stunden am Tag besetzt ist. Die Nummer lautet: 08362/30 02 900.

kb

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