Richard-Strauss Festival: "Von der großzügigen Spendenbereitschaft bin ich überwältigt"

100000 Euro Förderung

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Ks. Brigitte Fassbaender mit Peter E. Eckes.

GAP - Ein Mann, ein Wort: Mäzen Peter E. Eckes erhöht seine Unterstützung und sagt zu, das Richard-Strauss-Festival 2017 mit einer Summe von 100.000 Euro zu fördern.

Mit einer großen, dankbar und freudig aufgenommenen Überraschung wartete der prominente Unternehmer und Mäzen Dipl. Ing. Peter E. Eckes zur Halbzeit des derzeit stattfindenden Richard-Strauss-Festivals auf: Für das Festival 2017, das die Intendanz von Ks. Brigitte Fassbaender abschließen wird, sagte er eine Unterstützung in der Höhe von 100.000 Euro zu.

Ein beispielhafter Mäzen

"Ks. Brigitte Fassbaender hat dem Richard-Strauss-Festival einen künstlerischen Höhenflug beschert und mit der Qualität ihres Programms zu einem Fixpunkt im bayerischen und internationalen Festivalkalender gemacht. Wir lassen sie im nächsten Jahr nur mit einem weinenden Auge gehen und bedauern, dass wir sie nicht überreden konnten, die künstlerische Leitung des Festivals weiterhin zu übernehmen. Aber wenn schon Abschied, dann soll es einer werden, der die bisherige Arbeit von Ks. Fassbaender in Garmisch krönt. Mit meiner Unterstützung soll 2017 künstlerisch das ermöglicht werden, was mit dem verfügbaren Etat nicht möglich wäre“, bekräftigt Peter E. Eckes sein Engagement für das Richard-Strauss-Festival. Fassbaender ist von der großzügigen Spendenbereitschaft überwältigt. "Das ist vorbildliches, beispielhaftes Mäzenatentum", sagte sie.

Seit 2012 zählt der Kulturfonds Peter E. Eckes zum Kreis der Sponsoren und Partner und unterstützt das Festival mit namhaften Beträgen. Allein in diesem Jahr trug der erfolgreiche Unternehmer Peter E. Eckes mit einem Sponsorbetrag von 25.000 Euro zum Festivalbudget bei.

Peter E. Eckes sieht sich - abgesehen von seiner privaten Begeisterung für Musik und besonders für die Musik von Richard Strauss – auch in der sozialen Verantwortung: „Da - bis auf ganz wenige Ausnahmen - die öffentlichen Mittel nie ganz ausreichen, ist es wichtig und richtig, dass Persönlichkeiten und Unternehmen von ihrem erworbenen Wohlstand dem Gemeinwesen etwas zurückgeben.“

Von Alma Jazbec

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