Amphitheater bereichert Kurpark

Der Garmischer Kurpark wandelt sich allmählich auch sichtbar zum „Michael-Ende-Kurpark“. Ganz neu wird dort gerade ein kleines Amphitheater geschaffen, das beim diesjährigen „Kultursommer“ erstmals als Spielstätte genutzt wird.

150 Plätze wird das Amphitheater, das aus Kalksandstein gebaut wird, bieten. Georg Büttel sieht darin nicht nur eine neue Spielstätte, die sich auch für Lesungen, für Theateraufführungen von Schulklassen und anderes mehr eignet, sondern auch einen „romantischen Winkel“, der Begegnungsstätte, Ruheoase und Treffpunkt für Jung und Älter sein soll. Die Umgestaltung des Kurparks zum Michael-Ende-Kurpark fußt auf einem Konzept, das die „Phantastische Gesellschaft“ unter Federführung von Thomas Brunner und Pe Hebeisen entwickelt hat. Bürgermeister Thomas Schmid freut sich auf die Bereicherung; sein Dank und der Dank der Ideengeber geht an den gemeindlichen Bauhof, der das Amphitheater in Eigenleistung realisiert. Rechtzeitig zum „Kultursommer“ wird das tiefergelegte Rondell dann durch die Freilicht-Inszenierung „Zaubernachtstraum“ erstmals zu Poesie und Spiel einladen. „Wir nehmen mit dem Amphitheater übrigens direkten Bezug zu Michael Ende“, erklärt Georg Büttel. In „Momo“ beschreibt der Schriftsteller die Idee dafür sehr genau. Er wünschte sich darin „gespieltes Leben“ und eine Möglichkeit, „um sich auf eine andere Realität einzulassen.“ Dies wird sich also erstmals beim diesjährigen Kultursommer am 2. September weisen. Weiterführende Informationen zum diesjährigen „Kultursommer“ lesen Sie bei uns; Kartenreservierungen sind in unserer Geschäftsstelle in der Olympiastraße 22 möglich.

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