Award für Skisprungschanze

Das neue Wahrzeichen von Garmisch-Partenkirchen, die große Skisprungschanze, ist mit de, IOC/IAKS-Award ausgezeichnet worden. Dabei behauptete sich das Bauwerk gegen internationale Sportstätten.

Den Award in Gold nahm kürzlich Bürgermeister Thomas Schmid in Köln entgegen. Der Preis wird von einer internationalen, renommierten Jury mit Vertretern aus IOC, IPC, Architekten und Sportwissenschaftlern für beispielhafte Sport- und Freizeitanlagen verliehen. Garmisch-Partenkirchens neues Wahrzeichen hatte sich dabei im letzten Rundgang der Jurysitzung mit insgesamt 28 internationalen Top-Projekten wie das Beijing Olympic Stadium in China, dem Zenith de Limoges in Frankreich und dem chinesischen Century Lotus Sports Park zu messen und gewann in der Kategorie Wintersportanlagen Gold, zusammen mit sechs weiteren Projekten in den anderen Kategorien. In der Begründung heißt es, dass die Olympische Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen durch die „hervorragende Umsetzung der Anlaufkurve besticht“ und sich durch die „dynamische und elegante Gebäudeform in die Landschaft einfügt und gleichzeitig eine Landmarke bildet“. Durch die Integration aller Funktionseinrichtungen in die Gebäudestruktur sei „eine kristallene Skulptur“ geschaffen worden, so dass diese Anlage aufgrund der Ästhetik und sportfunktioneller Optimierung die „ideale Skisprungschanze“ verkörpere. Bürgermeister Schmid nahm den Preis für Garmisch-Partenkirchen stolz entgegen und betonte den internationalen Stellenwert der Gemeinde sowie den wertvollen Beitrag, der nicht nur für das alljährliche Internationale Neujahrsskispringen, sondern auch für die Bewerbung um die olympischen und paralymischen Winterspiele im Jahr 2018 durch den Bau geleistet wurde.

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