Funkmast Törlenstraße

Bürgermeisterin ermöglicht betroffenen Bürgern Einsicht 

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Der Mobilfunkmast steht mittlerweile schon wieder.

GAP - Nachdem sich der Marktgemeinderat in seiner letzten Sitzung aufgrund eines Bürgerantrags mit dem Funkmast an der Törlenstraße auseinandergesetzt hat und dabei den Wunsch nach mehr Information und einen offenen Diskurs zum Ausdruck gebracht hat, stehen nach Ansicht von 1. Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer nunmehr keine rechtlichen Belange einer Einsichtnahme in die damit verbundene orientierende Untersuchung entgegen.

„Der Rechtstreit mit der Deutschen Funkturm ist beendet, außerdem wurde der genehmigte Funkmast bereits errichtet. Ich bin daher überzeugt, dass wir - gerade um die vielen missverständlichen Äußerungen Dritter in der Öffentlichkeit zu zerstreuen - die orientierende Untersuchung des Umweltinstituts München e.V. den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zur Kenntnis bringen können, ohne gegen die Informationsfreiheitssatzung zu verstoßen“, so die Bürgermeisterin. Nach vorheriger Terminabsprache im Bauamt (Tel. 910-3306 bzw. -3349) können die Anlieger in das Schriftstück Einsicht nehmen und persönlich feststellen, dass darin insbesondere keine Gesundheitsgefährdungen erwähnt sind oder festgestellt wurden. Selbstverständlich gilt dies auch für alle Gemeinderatsmitglieder, die nicht bereits in der Bauausschusssitzung am 20. Februar 2017 die Möglichkeit in Anspruch genommen haben. Bürgermeisterin Meierhofer: „Ich hoffe sehr, dass es hiermit gelingt, auf konstruktive sowie ehrliche Art und Weise mit diesem Thema umzugehen und gleichzeitig zu erkennen, dass der Markt Garmisch-Partenkirchen primär an den Vorbehalt sowie den Vorrang des Gesetzes gebunden ist.“

Von Kreisbote

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