Das Museum Aschenbrenner in Garmisch-Partenkirchen freut sich auf Besucher

Puppenstuben aus alter Zeit

Puppen
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Der Zeitgeist des 19. und 20. Jahrhunderts en miniature.
  • vonFranziska Pawel
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GAP – „Wir sind wieder da!“ Mit diesem jubelnden Ausruf macht das Museum Aschenbrenner an der Loisachstraße auf seine Wiedereröffnung aufmerksam. Ab diesem Samstag öffnet auch das Museum Aschenbrenner seine Pforten wieder. Solange die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis stabil unter 50 liegt, können Museumsfreund*innen und Kulturhungrige das Museum an der Loisachstraße 44 zu den gewohnten Öffnungszeiten (Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr) besuchen.

Neben den drei Dauerausstellungen Porzellan, Puppen und Krippen, wartet im Sonderausstellungsraum eine Auswahl historischer und zeitgenössischer Puppenstuben und Kaufläden auf Bewunderer. Architektur, Einrichtung und Accessoires spiegeln den Zeitgeist des 19. und 20. Jahrhunderts wieder. Vergessene Haushaltsgegenstände wie Kohleschütte, Hackstock und Buttermaschine erinnern an alte Zeiten. Ein Quiz zum Thema führt Kinder und Familien durch die Ausstellung und weist auf besondere Exponate hin.

Es gelten die üblichen Corona-Regelungen: Das Museum bittet um das Tragen einer FFP2-Maske, um Abstand und Rücksichtnahme aufeinander. Sollte der 7-Tage-Inzidenz-Wert auf über 50 steigen, wird um telefonische Voranmeldung gebeten. kb

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