Schaffung von Wohnraum erforderlich

Ein Ende der ANKER-Dependance im Abrams-Komplex rückt näher

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Abrams in Garmisch-Partenkirchen.

GAP - Eine gemeinsame Erklärung des Freistaates Bayern sowie des Marktes Garmisch-Partenkirchen stellt ein Ende der ANKER-Dependance auf dem Gelände des Abrams-Komplexes in Aussicht.

Auf Betreiben der ersten Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer konnte nun durch eine gemeinsame Erklärung mit dem Bayerischen Staatsminister des Innern Joachim Herrmann erwirkt werden, dass die ANKER-Dependance (Erstaufnahmeeinrichtung) im Abrams-Komplex schließt, sobald als Ersatz entsprechender Wohnraum für insgesamt 100 Personen (70 für anerkannte Flüchtlinge und weitere 30 für bedürftige Personen) geschaffen wird. 

Die Realisierung dieser Wohnplätze soll nun im Rahmen der Säule 1 des Wohnungspaktes Bayern erfolgen und wird durch den Freistaat Bayern in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel sowie den geltenden Regeln unterstützt. "Ich freue mich, dass sich unsere Hartnäckigkeit hier ausgezahlt hat und nun ein absehbares Ende der Erstaufnahmeeinrichtung im Abrams Komplex näher gerückt ist. Bis eine Umsetzung erfolgen kann, gilt es jedoch noch gemeinsam einige Hausaufgaben zu erledigen", so Bürgermeisterin Meierhofer.

von KB

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